Broschüre, passend zum Klima-camp
Ende der Woche fangen ja die Camps, die der Ende-Gelände-aktion im Rheinland vorangehen an. Da kann es ja nicht schaden weitere Infos rund um die zusammenhänge dieser Krise zu erläutern.
Und die Lebensmittel-Industrie hat an dem globalem Energieverbrauch doch so einen oft unterschätzten Anteil, nicht nur die Tier-produktion, auch Transportwege, das einkalkulieren von Lebensmitteln, das vorzeitige Aussortieren, …… . Da gibt es ja doch verschiedenste Aspekte.
Die Broschüre ‘Die Klima Krise ist eine Krise des Lebensmittelsystems – Leistet dem industriellen Lebensmittelsystem Widerstand, um eine bessere Zukunft zu kultivieren’ von der Gruppe aseed, nimmt sich der verschiedenen Punkte an.
Und im Rheinland gibt es zum einen ein Barrio zum Thema Ernährungssouveränität und eine Fahrradtour im Rahmen der Aktionstage im Rheinland

Um den Klimawandel aufzuhalten und eine global gerechte Gesellschaft zu schaffen, müssen wir die Landwirtschaft verändern – gemeinsam! Industrialisierte Landwirtschaft und Tierproduktion tragen wesentlich zum Klimawandel bei und erschweren dabei auch die Situation für nachhaltig wirtschaftende (Klein-)Bäuer*innen, die auf ein intaktes Klima angewiesen sind. Dazu kommt: Das bestehende globale Ernährungssystem beruht auf Unterdrückung, Ausbeutung und Ungerechtigkeit. Das wollen wir ändern!
Es muss dafür widerstand auf allen möglichen ebenen geben, vielleicht auch Druck auf die EU-Wettbewerbskommission. Das hat gerade die NGO MISEREOR gestartet.
vielleicht ist Schnittstelle doch auch ein Pasta-Fachhandel 😉
Aktionsforschung ist der Versuch Praxis und Theorie zusammenzubringen. Als Aktivist bedeutet das, Wissenschaft nicht nur als distanzierte und neutrale Beobachtung, sondern auch als ein Werkzeug für soziale und ökologische Widerstandsbewegungen zu verstehen. Diesen Weg ist Severin Halder im Rahmen seiner Doktorarbeit gegangen. Welche Erkenntnisse er und die Gartenbewegung dabei gewonnen haben darüber …
Wir sind junge Bäuer*innen, Landsuchende, Kooperierende, Kollektivierende und Tätige aus allen Feldern mit Bezug zur Landwirtschaft aus ganz Europa. Wir sind fest entschlossen, Alternativen zum agro-industriellen Komplex und der kapitalistischen Globalisierung aufzubauen. Wir setzen uns für praxisorientierte, lokal verankerte Solidaritätsnetzwerke ein, immer mit dem Bewusstsein für die sozialen und ökologischen Konsequenzen, die das Imperium der Industrie und ihrer Staaten bewirken. Unser bäuerlicher Kampf ist ein langwieriger und meist lokalisierter Kampf. Doch der bäuerliche Widerstand für mehr Autonomie und entgegen den Autoritäten kann auch punktuell woanders Widersprechen und auf Reisen gehen um für kurze Zeit woanders aufzuflammen.
neben fair gehandelter Schokolade gibt es nun auch mehr Fruchtgummi’s als die Bären Family. Mit der letzten Lieferung aus dem fairen Handel ist nun auch die Sorten Fruchtgummi ‚Meeres-mix‘, “saure Schlangen‘ und ‚veggie Berries‘ bei Schnittstelle erhältlich. Alle Sorten sind ohne Gelatine.