Allgemein

Saatgutkiste von Keimzelle ist wieder da

ca. 100 verschiedene Saaten

Seit gestern gibt es wieder Saat­gut von Keimzelle bei Schnittstelle. es gibt wieder diverse spannende Saaten, nicht so gängiger Sorten an Gemüse. Ein kleines nettes Geschenk für die Gartenfreund, die Balkon-Gärtner*in oder die Freund*innen die auf dem Land wohnen. Das Saatgut ist Konzern-frei und Samenfest! In der Saatgut-Kiste kann während der Depot Zeit gestöbert werden und mensch kann bei der Gelegenheit auch diverses anderes aus dem Sortiment von Schnittstelle einzukaufen.
Der Preis pro Tüte ist 2,80€

Einkaufs-Optionen bei Schnittstelle im März

Das Depot mit Lagerverkauf, ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin, nähe U-Bahnhof Hermannplatz. An regulären Arbeitswochen ist es montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Am 8. März bleibt das Depot zu und als Ersatz ist es am Dienstag den 9.März dann von 15-19 Uhr auf. Und dann ist das Depot im März Mittwochs, am 3. und 17. von 18-20 Uhr und am 10.03. von 16-18 Uhr offen.

so sieht es dann aus auf dem Chamissoplatz

Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, gerne mit Vorbestellungen, im März wieder am zweiten Samstag im Monat, den am 13.03. von 9-15 Uhr.

Sobald die Saatgut-Kiste von der Keimzelle wieder bei Schnittstelle ist, wird es hier veröffentlicht. Dazu eine Rundmail geschrieben und vermutlich dann noch weitere Termine bekanntgegeben, wo es dann Saatgut gibt 😉

Lebensmittel – politische Querverweise – gegen Futtermittel für die Tierindustrie – Podcast

Querverweis zum hören, aktuell zum Zusammenhang zwischen Regenwaldabholzung und der hiesigen Tieriundustrie. Sehr hörenswert, und auch die alten Folgen sind sehr interessant und aufschlussreich, was an dem Thema Tierindustrie noch dran hängt.

Aus der eigenen Beschreibung: „Der Amazonas ist bedroht, das ist nichts Neues. Doch auch andere Ökosysteme werden durch die Agrarindustrie zerstört. Wir haben die Aktivistin Valéria Santos interviewt, die sich für den Cerrado, eine riesige Savannenregion in Brasilien, einsetzt. Sie berichtet von Vetreibungen und Morden, von toxischen Monokulturen und von neokolonialen Beziehungen zwischen Lateinamerika und Europa. Der Sojaanbau für die europäische Tierindustrie spielt dabei eine zentrale Rolle. ….“.

Weitere Informationen: gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org

regionaler Schnaps

Brandenburger Apfelbrand

Seit dieser „Woche gibt es einen regionalen Apfelbrand mit 40% vol. Alkohol. Schnittstelle hat ihn über die Mosterei Ketzür bezogen, über die ja auch eine Reihe verschiedenster Mischsäfte kommen, mit Brandenburger Äpfeln als Grundlage. Auch dieser Apfelbrand ist aus Brandenburger Äpfeln und wird in Wiesenburg, bei der Obstbrennerei & Brennereimanufaktur Kullmann & Sohn gemacht. Die 35cl Flasche kostet im Depot 17,70€ .

Und wer dazu ein „alkoholverherrlichendes Lied hören will“, kann ich „Immer wenn ich traurig bin, trink ich einen Korn“ von Heinz Erhardt empfehlen, gibt es u.a. bei Youtube.

Online Veranstaltung zu Indien

Am 19.02.2021, ab 16 Uhr:  Kämpfe der Bäuer*innen in Indien

anhaltende Bäuer*innen Proteste in Indien

Seit September 2020 organisieren Landwirtschaftsgewerkschaften in Indien Streiks gegen eine Agrarreform der Modi-Regierung. Viele Landwirtinnen lehnen die Gesetze zur Liberalisierung der Landwirtschaft ab, weil sie mit niedrigeren Einkommen für die Landwirtinnen und größeren Gewinner für Agrarkonzerne rechnen.

Virtuelle Saatgut-Festival! am 23.Feb. 2021

Dienstag, ab 17:30 Uhr gibt es das „Virtuelle Saatgut-Festival! Mit Kurzvorträge zur Saatgutgewinnung im eigenen Garten, Saatgut-Recht, Saatgutvielfalt etc. aktuelle Infos von Initiativen zur Saatguterhaltung und Austausch in Breakout-Rooms mit Weltacker-Clubmitglieder*innen und anderen Profigärtner*innen u.v.m. … .“ Anmeldung unter 2000m2.eu/de/saatgutboerse

Oliven und Co mit-vorbestellen …..

Eine Auswahl an Oliven-Produkten.

Die Zusammenarbeit von SoliOli und Schnittstelle geht in die sechste Runde. Nach dem erfolgreichen Testlauf im letzten Jahr kann auch bei dieser Bestellrunde ein breiteres Sortiment von Greenland und Modousa bei Schnittstelle bestellt werden. Wie im letzten Jahr beteiligt und unterstützt Schnittstelle das politische Projekt SoliOli, bei dem du genossenschaftlich produziertes Olivenöl und Oliven mit Soli-Aufschlag bestellen kannst.

Eine breitere Auswahl an Öl und eingelegten Oliven sowie Olivenpaste von Greenland und Modousa können auch dieses Jahr ergänzend bei Schnittstelle bestellt werden. Die Bestelloption geht über dieses Formular, der Bestellzeitraum endet am 1. März. – weitere Infos und Bestell-Formular von Schnittstelle

Einkaufs-Optionen bei Schnittstelle im Februar

trotz Winterwetter und mit Abstand

Das Depot ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin, nähe U-Bahnhof Hermannplatz. An regulären Arbeitswochen ist es montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Und dann ist das Depot im Februar Mittwochs, am 10.02. von 16-18 Uhr und am 17. Dezember von 18-20 Uhr offen.

Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, im Februar ausnahmsweise mal am dritten Samstag, den am 20.02. von 9-15 Uhr.

Petition – Doppelte Förderung der ersten 20 ha

Zur laufenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) fordern Bauern und Bäuerinnen aus ganz Österreich eine gerechtere Agrarpolitik ein. In einem Kurzvideo zeigen ÖBV Bauern und Bäuerinnen klar und direkt anhand ihrer Höfe, dass es jetzt die doppelte Förderung der ersten 20 ha in der ersten Säule braucht. Das muss durch eine gerechte Umverteilung innerhalb der Direktzahlungen finanziert werden.

Arbeitsplätze und Einkommen in der Landwirtschaft sichern – Doppelte Förderung der ersten 20 ha!

Nach Jahrzehnten des Höfesterbens und dem Abbau von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft ist es an der Zeit, eine Trendwende einzuläuten. Die aktuelle Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) und die Neuverteilung von Steuergeldern bietet eine historische Chance, die landwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zukunftsfähig zu gestalten.

Kerzen der Solidarität für Indiens Bäuer*innen

Seit mehr als 2 Monaten protestieren Indiens Bäuer*innen und Arbeiter*innen massiv in der Landeshaupt- stadt Neu-Delhi. Sie agitieren weiterhin an mehreren zwischen-

staatlichen Grenzen und Bezirkszentren und fordern ihre nationale Regierung auf, drei umstrittene Gesetze zurückzurufen, die die indische Agrarlandschaft für Konzerne öffnen sollen. Aufgrund bissiger Kälte und anhaltender Regenfälle ließen bereits über 70 Protestierende ihr Leben. Heute, am 26. Januar feiert Indien seinen Tag der Republik. Die Demonstrierenden wollen diesen Tag nutzen, um mit einer riesigen Trecker-Demo den Druck zu erhöhen. Jede*r ist aufgerufen, an dem Tag eine Kerze der Solidarität für den Protest zu entzünden, der stellvertretend für viele Kämpfe für Ernährungssouveränität geführt wird.

Hintergrund zu den Bauernprotesten in Indien

Es ist einer der größten Proteste von Bäuerinnen und Bauern, die Indien bisher erlebt hat. Seit nun bereits zwei Monaten kampieren zehntausende Landwirte an den Stadträndern der indischen Hauptstadt, um gegen drei neue Gesetzesreformen der Regierung zu demonstrieren, durch die sie ihre Existenz bedroht sehen. Im Kampf gegen die Reformen haben sich mehrere große Bauernverbände zusammengeschlossen. Zeitweise blockierten sie fünf große Einfallstraßen ganz oder teilweise.