Allgemein

Einkaufs-Optionen bei Schnittstelle im Juli

Das Depot mit Lagerverkauf, ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin, nähe U-Bahnhof Hermannplatz. An regulären Arbeitswochen ist es montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Und dann ist das Depot im Juli Mittwochs, am 07.07. und am 21.07 von 18-20 Uhr und am 14.07. von 16-18 Uhr offen.

der Sommerstand von Schnittstelle auf dem Markt

Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, gerne mit Vorbestellungen, im Juli ausnahmsweise mal an dem dritten Samstag, im Juli dann an dem 17.07. von 9-15 Uhr. 😉

Vom Anfang und Ende der Lieferkette – zwischen Arbeitskämpfen und solidarischen Direkthandelsstrukturen

Vortrag mit Podiumsdiskussion

Broschüre zur Veranstaltung

Freitag, 25.6.2021 um 19:00 Uhr, Robert-Havemann-SaalHaus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
Als Finissage zur Ausstellung „Vom Anfang und Ende der Lieferkette“, die fünf Jahre internationalistische Arbeit zwischen Andalusien und Berlin dokumentiert und noch bis 30.06.21 im Haus der Demokratie zu sehen sein wird, veranstalten wir ein Podiumsgespräch mit den Ausstellungsmacher*innen und Elisabeth Voß unter dem Titel: „Zwischen Arbeitskämpfen und solidarischen Direkthandelsstrukturen in Almería und anderswo“

„Tierindustrie, Kapitalismus & Klimawandel“ // Aktionen und Camp – Infoveranstaltung

Infoveranstaltung zu PHW, am Mo., 28.06.2021 ab 19:00 im Hof der Regenbogenfabrik in Kreuzberg/Berlin.

Aus der Einladungsmail „Die Tierindustrie macht trotz Klimakrise und Pandemie Rekordumsätze. Dabei werden der Regenwald und andere Ökosysteme zerstört, Arbeiter*innen ausgebeutet und das Klima weiter angeheizt. Zeit etwas dagegen zu tun! Wir geben einen Input zu den ökonomischen Dimensionen der Tierindustrie und ihrem Beitrag zum Klimawandel und anderen Krisen.
Anschließend informieren wir zum Aktionscamp und zur Massenaktion gegen PHW, Deutschlands größtem Geflügelproduzenten, vom 12.- 17.07. in Niedersachsen.

Einkaufs-Optionen bei Schnittstelle im Juni

Das Depot mit Lagerverkauf, ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin, nähe U-Bahnhof Hermannplatz. An regulären Arbeitswochen ist es montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Und dann ist das Depot im Juni Mittwochs, am 09.06. von 16-18 Uhr und am 16.06. von 18-20 Uhr offen.

der Sommerstand

Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, gerne mit Vorbestellungen, im März wieder am zweiten Samstag im Monat, den am 12.06. von 9-15 Uhr. 😉

alter Gemüsesorten adoptieren (?)

Am kommenden Samstag, der 15. Mai kann mensch ab 10:30 Uhr beim Allmende-Kontor auf das Tempelhofer Feld, Jungpflanzen alter Gemüsesorten von VERN e.V. zu adoptieren.

„Da die Aktion im letzten Jahr einen großen Anklang gefunden hat und die Pflanzen sehr bald schon vergriffen waren, haben wir für dieses Jahr die doppelte Menge an Jungpflanzen bestellt. Neben Tomaten, Gurken, Kürbissen, Zucchini und Paprikas wird es dieses Jahr auch Melonen geben.

Wir freuen uns bei der Abholung über eine Spende zur Unterstützung unserer Vereinsarbeit!
Der VERN e.V. ist ein Verein, der sich der Erhaltung und Rekultivierung alter Nutzpflanzensorten verschrieben hat. Das Allmende-Kontor möchte den Verein solidarisch unterstützen.

Bitte achtet bei der Abholung auch darauf, zu den anwesenden Personen den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten und tragt eine Maske.

Pflanzenpass-Verpflichtungen bedrohen Erhalter*innen-Tätigkeiten!

Hier auf der Seite geht es viel um Samenfestes Saatgut, kleinteilige Landwirtschaft und den Erhalt von „alten“ Pflanzensorten. Und gerade dem Thema weht viel Wind von den großen Saatgut-Monopolisten und ihren Lobbyorganisationen entgegen. Die neuste Idee der kleinteiligen Saatgutproduktion einen Knüppel zwischen die Beine zu werfen ist die Idee eines Pflanzenpass. Bei der Saatgutkampagne gibt es Hintergründe und Ideen wie mensch mit der derzeitigen „Umfrage auf EU-ebene „umgegangen werden kann. Hier geht es zum Aktuellen Newsletter als PDF und hier kann mensch sich selber in die Newsletter-Liste der Saatgutkampagne eintragen

Einkaufs-Optionen bei Schnittstelle im Mai

Die Saatgutkiste von Keimzelle

Das Depot mit Lagerverkauf, ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin, nähe U-Bahnhof Hermannplatz. An regulären Arbeitswochen ist es montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Am 24. Mai bleibt das Depot zu und als Ersatz ist es am Dienstag den 25. Mai dann von 15-19 Uhr auf.

Im Depot ist die frisch aufgefüllte Saatgut-Kiste von der Keimzelle wieder da. Samenfestes Saatgut für den eigenen Garten, als kleines Geschenk – was ein nachhaltig Geschenk ist, groß wird und auch Bewusstsein erweitert – oder für die Baumscheibe in der Nachbarschaft 😉

Fundstück zu „Agrar-Diversität“ in Zeitung

In der Berliner Zeitung ist ein Artikel erschienen der über eine Studie zum Rückgang der Agrardiversität in den letzten 100 Jahren berichtet. Kann das Hoffnung machen das sich nun auch Tageszeitungen mit dem Themen des Rückgang der Diversität beschäftigen? Ist es eine Kritik an der derzeitigen Wirtschaftsform, wenn es heißt „Die Forscher führen das auf die moderne Landwirtschaft mit einer Konzentration auf zunehmend weniger Varianten von Nutzpflanzen und -tieren sowie auf die weltweiten Lieferketten zurück… „? Keine tiefgreifenden neuen Erkenntnisse, (für mich) aber ganz lesenswert. Hier der Link zu Industrialisierung der Landwirtschaft schmälert die Ernährungsvielfalt 

Neue Gentechnik – Regulierung oder Freifahrtschein? AbL Pressekonferenz zu neuen Gentechnik-Verfahren – Broschüre veröffentlicht.

Heute gab es eine Pressekonferenz von und mit dem AbL zur veröffentlichung der Perspektiven und Positionen von Betroffenen! bei den neuen Gentechnik-Verfahren, diese wird hier veröffentlicht um mehr Aufmerksamkeit zu dem Thema zu schaffen! Gefunden auf www.abl-ev.de. Der Download-Link ist unten im Text.

Titelbild der Broschüre

„zur Veröffentlichung der Auf einer breit aufgestellten Pressekonferenz veröffentlichte die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. heute eine umfangreiche Broschüre mit Diskussionsbeiträgen zu neuen Gentechnik-Verfahren. Ihr Titel: „CRISPR & Co. Neue Gentechnik – Regulierung oder Freifahrtschein?“. Anlass der Veröffentlichung ist die für den 30. April geplante Onlinestellung einer Studie zur neuen Gentechnik durch die EU-Kommission. Diese wird nach Einschätzung der AbL dafür sorgen, dass die, insbesondere von der Agrar- Ernährungs- und Chemieindustrie vorangetriebene Diskussion einer Deregulierung der neuen Gentechniken, weiter an Fahrt aufnimmt.

Annemarie Volling, Gentechnik-Expertin der AbL und Initiatorin der Broschüre:
„Für die AbL und die Gentechnikfreie Bewegung ist klar: Neue Gentechnik ist Gentechnik und muss auch als solche nach Gentechnikrecht reguliert werden. Dies hat nicht zuletzt der Europäische Gerichtshof 2018 in einem weitreichenden Urteil bestätigt. Unsere heute veröffentlichte Broschüre stellt die Perspektiven und Positionen von Betroffenen und verschiedenen Wissenschaften dar. Mit ihrer jeweiligen Expertise liefern diese wichtige Beiträge zu einer ausgewogenen Diskussion.“

Themen und Fragen, welche in der Broschüre aufgeworfen und beantwortet werden, sind unter
anderem:

  • Wird CRISPR tatsächlich schnell und billig trockentolerante Pflanzen hervorbringen oder den Hunger besiegen?
  • Was sagen die Entwicklungspipelines der Unternehmen?
  • Wie bewerten Züchter*innen die neuen Verfahren?
  • Was leistet bereits die konventionelle und ökologische gentechnikfreie Züchtung?
  • Wie sind ethische Fragestellungen zu beantworten?
  • Welche rechtlichen Aspekte gilt es zu diskutieren?
  • Wie funktionieren die neuen Gentechniken? Welche Potenziale und welche Risiken bergen sie?
  • Was wollen Verbraucher*innen?
  • Können neue Gentechnik-Pflanzen nachgewiesen werden?
  • Welche wirtschaftliche Folgen hätte eine Deregulierung der neuen Gentechniken?

Radio – Landgrabbing in Ostdeutschland:

Fundstück bei Freie Radios Net. „Die Landschaft um Halle herum ist geprägt von großen Landwirtschaftlichen Flächen die sich monoton über Kilometer erstrecken. Wie im Rest von Sachsen Anhalt und auch Sachsen und Thüringen. Große Flächen auf denen Monokulturen angebaut werden sind machen nicht nur die Landschaft eintönig. Sie sind auch schlecht für die Umwelt. Das die Landwirtschaft in Mitteldeutschland wenig vielfältig ist hat viel mit Landwirtschaftspolitik zu tun. Auch wenn bei Landwirtschaftspolitik meistens über die Agrarpolitik der EU geredet wird lohnt sich ein Blick in die Bundesländer. Hier gibt es viel Gestalltungsspielraum für Agrarpolitik. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) ist ein Zusammenschluss kleiner und mittlerer landwirtschaftlicher Betriebe. Die AbL Mitteldeutschland will das sich in der Landwirtschaftspolitik in Mitteldeutschland etwas verändert. Mit einer Crowdfunding-Kampagne soll eine Vollzeitstelle für politische Arbeit finanziert werden, die in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt Lobbyarbeit für sozial und umweltverträgliche Landwirtschaft macht.“ Zu hören bei freie-radios.net
direkter Link zum hören,
freie-radios.net -landgrabbing