Projekt Schnittstelle

Öffnungszeiten – Depot im September

so sieht manchmal der Stand von Schnittstelle aus

Das Depot ist an regulären Arbeitswochen montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Und im September ist das Depot Mittwochs, am 02. und 16. September von 18-20 Uhr und am Mittwoch den 09. von 16-18 Uhr offen . Und dann gibt es im Rahmen der Wandelwoche auch wieder einen Direktkonsum, an dem Schnittstelle beteiligt ist.

DIREKTKONSUM – SOLIDARISCH UND DIREKT WIRTSCHAFTEN
 Sa. 5. + 12. Sept. 2020 | Ökomarkt Chamissoplatz (Kreuzberg) | jew. 9 – 15h
Sa. 19. Sept. 2020 | im Rahmen des KO-Marktes im Haus der Statistik (Mitte) | 14 – 18h

Weiter Infos zur Wandelwoche und den dort stattfindenen Veranstaltungen, Führungen und Workshops, gibt es unter bbb.wandelwoche.org

Neu bei Schnittstelle – kubanischer Rum

fair gehandelter Rum

Warum nicht auch mal hochprozentiges aus faireren Handel? Mit der letzen Lieferung aus dem fairem Handel ist auch kubanischer Rum gekommen. Es gibt nun einen ‚kristallklarer, dreijähriger Rum, den man am besten zum Mixen von Cocktails und für Longdrinks verwendet.‘ Da kostet die 0,7l Flasche 17,90€. Und es gibt einen ‚… Fünfjährige: Mit seiner sanften, goldbraunen Farbe hat unser fünfjähriger Rum bereits ein schönes Aroma erreicht.‘ Da ist der Preis für die 0,7l Flasche 19,90.

‚Das Zuckerrohr für Rum und Likör stammt von kubanischen Kooperativen. Die Herstellung erfolgt in der Firma Cubaron in Santiago. EL PUENTE unterstützt durch den Import kubanischer Produkte die Errungenschaften der sozialen Absicherung für Kooperativenmitglieder und Angestellte.‘ – Zitate von f.a.i.r.e.

Samstag 11. Juli Ökomarkt Chamissoplatz, mit Ausstellung

erste Tafel der Ausstellung

Und am Samstag den 11. Juli steht diese Ausstellung irrweg-pestizide mit 13 Tafeln auf dem Markt. Dort sind die Folgen der Pestizidanwendung im Boden, bei Tieren, Pflanzen und beim Menschen beschrieben. Es werden auch die Zusammenhänge aufgezeigt, die einen Wandel so schwer machen, z.B. finanzielle Interessen der Großunternehmen und Konzerne.
Ein wichtiger Aspekt der Ausstellung ist die Darstellung der Alternativen, die in 10 Strategien des ökologischen Landbaus beschrieben sind. Die 13. Tafel zeigt einen möglichen Ausweg.

Das Projekt Schnittstelle steht auch an diesem Tag auf dem Ökomarkt Chamissoplatz. Der Markt ist von 9 – 15 Uhr, es gibt vor Ort eine kleinen Auswahl an Sachen aus dem Sortiment und Saatgut von Keimzelle, es kann aber auch gerne Vorbestellt werden, wenn es spezielle Wünsche gibt.

Urupia Wein wieder im Depot erhältlich

Vor ca. zwei Wochen ist der Wein aus Urupia angekommen. Er muss dann erstmal ein paar Tage ruhen und wurde gestern mit Freunden verkostet. Diese Freunde haben die Kommune mit aufgebaut und sich in der Angfangszeit dort viel mit der produktion von Wein beschäftigt. Für mich war es auch ein lehrreicher Abend da ich auch wieder neues zum Thema Wein gelernt habe.

Zur Zeit gibt es bei der Schnittstelle den Weißwein „Heinz“, den Rose „Poppitu“ und die beiden Rotweine „Lauru“ und „Terrone“. Alle Weine wurden vegan produziert. Die Flasche kostet 7,90 und eine 12er Kiste einer Sorte kostet 87€

Beschreibungen der der Weine aus Urupia.

Öffnungszeiten – Depot diese Woche

Das Depot ist an regulären Arbeitswochen montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Und auch immer wieder mal Mittwochs, das ist dann auch diese Woche der Fall. Das Depot ist am Mittwoch dem 20 Mai, von 18-20 Uhr offen .

Chili-Pulver aus Bienenwerder

regionales Chili-Pulver

Im Bio-Diversitäts-Abo gab es im Herbst letzten Jahres eine kleine Auswahl an frischen Chilis, die in Bienenwerder gezogen worden sind. Da sie in Bienenwerder gerne Chilis anbauen, haben sie im Winter auch eine Chili-Pulver gemacht. Die gibt es in den Sorten „Rotes Teufele“ und Cayenne, das 15g Glas kostet 3,75€ .

Dass Würzmittel wie Chilis und Kräuter meistens importiert werden, liegt nicht unbedingt an den klimatischen Anforderungen, sondern ist oft eine Frage der Kosten in der Verarbeitung. Viele Gewürze wachsen auch in Brandenburg, haben damit kurze Transportwege und sind so auch ein guter Anfang für eine Ernährungssouveränität und klimaneutralere Ernährung.