Einkaufsoptionen im August (mit Urlaub)

auf dem Chamissoplatz

Das Depot mit Lagerverkauf, ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin, nähe U-Bahnhof Hermannplatz. An regulären Arbeitswochen ist es montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet (manchmal auch erst ab 15:15 😉 ) . Wichtig, am Montag den 8. August ist das Depot geschlossen) Und dann ist das Depot im August Mittwochs zusätzlich, am 03. und 24.08 von 18-20 Uhr und am 17.08. von 16-18 Uhr offen.

Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, gerne mit Vorbestellungen. Im August ist Schnittstelle mit einem Stand vermutlich am 20. oder am 27.08 von 9-15 Uhr, auf dem eigentlichen wöchentlichen Markt vertreten. 😉

… über den Tellerrand – gegen A100

Musik gegen Autos

Ein klassisches Orchester mit Chor, zusammen etwa 100 Musiker:innen, wird am 4. August 2022 auf der Stadtautobahn A100 als Protest gegen den Weiterbau der A100 ein Konzert geben und den Verkehr unterbrechen.

Die bundesweite Gruppe lebenslaute trifft sich Ende Juli in Berlin, um Konzerte und Aktionen für eine umfassende, sozialgerechte Verkehrswende und gegen den Ausbau der A100 quer durch intakte Berliner Stadtteile vorzubereiten und durchzuführen. lebenslaute arbeitet vor Ort mit den Bündnispartner:innen Sand im Getriebe Berlin und Bürger*innenInitiative A100 (BI A100)zusammen.

Zu den anhaltenden Protesten der Bäuerinnen und Bauern in den Niederlanden

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V., hat ein Pressemitteilung zu der Situation der Bäuer*innen in den Niederlanden und einer gesamtgesellschaftlichen Einordnung veröffentlicht. Vom 15. Juli 2022.

Bäuerliche Solidarität für einen Systemwechsel in der Agrarpolitik – Ein Appell an die Bauernprotestbewegung

Seit Wochen gibt es in den Niederlanden heftige Proteste von Bäuerinnen und Bauern gegen drastische Verschärfungen von Umweltauflagen seitens der Regierung. Ein Drittel der Betriebe befürchtet das Aus. Auch in Deutschland gibt es vielerorts Unterstützung für diese Aktionen.

Georg Janßen, seit 1985 Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V., sieht die Probleme und Herausforderungen nicht nur auf die Niederlande begrenzt. Er appelliert an die europäische Bauernprotestbewegung konsequent für einen Systemwechsel in der Agrarpolitik einzutreten.

Georg Janßen kommentiert: „Es ist das Recht und die Pflicht von uns Bäuerinnen und Bauern, für die Existenz unserer Höfe und für eine gesunde Lebensmittelerzeugung zu kämpfen. Dies tun die Berufskolleginnen und -kollegen in den Niederlanden mit großem Einsatz, mit Blockadeaktionen und zivilem Ungehorsam.

Einkaufsoptionen im Juli

der Stand am Chamissoplatz

Das Depot mit Lagerverkauf, ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin, nähe U-Bahnhof Hermannplatz. An regulären Arbeitswochen ist es montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet (manchmal auch erst ab 15:15 😉 ) . Und dann ist das Depot im Juli Mittwochs zusätzlich, am 06. und 20.07 von 18-20 Uhr und am 13.07. von 16-18 Uhr offen.

Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, gerne mit Vorbestellungen. Im Juli ist Schnittstelle mit einem Stand am 09. und am 16.07. von 9-15 Uhr, auf dem eigentlichen wöchentlichen Markt vertreten. 😉

Biodiversität im Bild

Nummer 020

Bohnen, Bohnen, Bohnen – wer Biologische Vielfalt erhalten will, muss das auch beim Saatgut machen. mit dem schönen Nebeneffekt auch eine Vielfalt beim Essen zu haben.

… über den Tellerrand – Filmtipp

Filmplakat

Am 02.07. und 03.07. um 20 Uhr und am 04.07. um 19 Uhr in, Anwesenheit der Filmemacherin mit anschließender Diskussion, wird im RegenbogenKino¹ der Film „Deckname Jenny“ (Original mit span. Untertiteln) gezeigt. Kurzbeschreibung des Films: “ In Deutschland morden wieder Nazis, überall in Europa gibt es einen Rechtsruck, das Mittelmeer ein Massengrab, der Klimawandel… . Jennys Bande will nicht mehr länger zuschauen. Es muss endlich etwas passieren. „Jenny“ ist der Name einer jungen Aktivistin, doch die klare Zuordnung des Decknamens verschwimmt je gefährlicher es für alle Beteiligten wird.“

Petition – Stopp den Ausverkauf öffentlichen Eigentums!

Es gibt gerade die Petition ‚Vertragsbruch: Stoppe Lindner beim Ausverkauf öffentlichen Eigentums!‘ auf WeAct.

„Der Bodenmarkt in Ostdeutschland ist vergleichbar prekär wie der Wohnungsmarkt in Berlin. Der Bodenpreis hat sich seit der Finanzkrise innerhalb von 10 Jahren verdoppelt (1). Während ganze Landstriche in Deutschland von Konzernen wie ALDI und dem Rüstungsunternehmen Rheinmetall aufgekauft werden, verlieren wir jedes Jahr tausende landwirtschaftliche Betriebe. Insbesondere jungen landlosen Bäuer*innen wird der Zugang zu Land und somit ihre Berufsausübung unmöglich gemacht. ….. Weiterlesen und Unterzeichnen unter weact.campact.de/petitions/vertragsbruch-…

Vortrag – Freie Software und Freies Saatgut

Am 23Juni, ab 19:00 gibt es im NIRGENDWO Umwelt- und Kulturzentrum, in der Rüdersdorfer Straße 67, in 10243 Berlin einen Vortrag „Was Freie Software und Freies Saatgut gemeinsam haben“ die Ankündigung heißt dann: „Software und Saatgut scheinen im ersten Augenblick wenig miteinander gemein zu haben. Ersteres ist erst seit wenigen Jahrzehnten Bestandteil unser Lebensrealität, Saatgut dagegen könnte man fast als anthropologische Konstante ansehen und ist untrennbar mit der Menschheitsgeschichte verbunden. Dieser Vortrag widmet sich den neuesten kulturellen Phänomen von Freier-Software und Freiem-Saatgut und beleuchtet Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Sphären.

Karte und weitere veranstaltungen von diesem Ort findet ihr unter nirgendwo-berlin.de

Biodiversität im Bild

Nummer 018

Saatgut-Kiste vom Hof Ulenkrug zum tauschen, anschauen und visualisieren von Vielfalt