Lebensmittel – politische Querverweise – gegen Fahrraddemo gegen Billig-Fleisch

Diesmal kommt der Querverweis aus dem Newsletter der ‚Kampagne Meine Landwirtschaft‘. Der Text ist auch erst mal eher ein ’save the Date‘ und und Inhaltlich noch nicht so ausgereift.

Stoppt das Billigfleisch-System! – Fahrrad-Demo am 27.8. in Berlin

Der Tönnies-Skandal zeigt: Das Billigfleisch-System beutet Menschen aus, quält Tiere und zerstört unser Weltklima. Das haben die letzten Monate wieder einmal unter Beweis gestellt. Während Klöckner und die Agrarminister*innen der Länder in Berlin über Tierwohl und die Konsequenzen aus dem Tönnies-Skandal diskutieren, fordern wir einen radikalen Systemwechsel.

Große Fahrraddemo: Donnerstag, 27.8., 12 Uhr, Kanzleramt, Berlin. Mehr Infos in Kürze hier

Solidarische Wirtschaft am Beispiel der „SoLawi Waldgarten“

Wer schon immer mal wissen wollte wie eine SoLaWi funktioniert, hat am Montag, 20. Juli 2020, ab 20:00 die Möglichkeit, das zu erfahren. Der Vortrag ist im K19 Café, in der Kreutzigerstr. 19, in 10247 Berlin. Hier teile des Einladungstextes:

„Bei dieser Präsentation wird das Konzept der solidarischen Landwirtschaft kurz „Solawi“ vorgestellt. Der Zusammenschluss von Produzent*innen und Verbraucher*innen zu einer solidarischen und bedürfnisorientierten Wirtschaftsgemeinschaft, unterstützt einerseits die bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft, 

Lebensmittel – politische Querverweise – gegen Schlachthöfe – Podcast

Querverweis zum hören, aktuell zur Arbeitssituation in Schlachthöfen. Die eigene Beschreibung der Gruppe kann bei dem Podcast angehört werden kann. Aus der Beschreibung: „…(in) zweiten Folge von ‚Gemeinsam lauschen – Der Podcast gegen die Tierindustrie‘ beschäftigen wir uns mit den Arbeitsbedingungen in der Tierindustrie. Wie hängt die Ausbeutung von Menschen und Tieren zusammen? Welche Erfahrungen machen Werkvertragsarbeiter*innen in Schlachthöfen und Mastanlagen?
Wir haben mit zwei Personen gesprochen, die uns aus erster Hand bzw. aus vielen Beratungsgesprächen mit Betroffenen in Niedersachsen berichten konnten. Dazu haben wir wieder Informationen aus unserem Watchblog zur Tierindustrie für euch zusammengestellt.“

Neu bei Schnittstelle – kubanischer Rum

fair gehandelter Rum

Warum nicht auch mal hochprozentiges aus faireren Handel? Mit der letzen Lieferung aus dem fairem Handel ist auch kubanischer Rum gekommen. Es gibt nun einen ‚kristallklarer, dreijähriger Rum, den man am besten zum Mixen von Cocktails und für Longdrinks verwendet.‘ Da kostet die 0,7l Flasche 17,90€. Und es gibt einen ‚… Fünfjährige: Mit seiner sanften, goldbraunen Farbe hat unser fünfjähriger Rum bereits ein schönes Aroma erreicht.‘ Da ist der Preis für die 0,7l Flasche 19,90.

‚Das Zuckerrohr für Rum und Likör stammt von kubanischen Kooperativen. Die Herstellung erfolgt in der Firma Cubaron in Santiago. EL PUENTE unterstützt durch den Import kubanischer Produkte die Errungenschaften der sozialen Absicherung für Kooperativenmitglieder und Angestellte.‘ – Zitate von f.a.i.r.e.

Samstag 11. Juli Ökomarkt Chamissoplatz, mit Ausstellung

erste Tafel der Ausstellung

Und am Samstag den 11. Juli steht diese Ausstellung irrweg-pestizide mit 13 Tafeln auf dem Markt. Dort sind die Folgen der Pestizidanwendung im Boden, bei Tieren, Pflanzen und beim Menschen beschrieben. Es werden auch die Zusammenhänge aufgezeigt, die einen Wandel so schwer machen, z.B. finanzielle Interessen der Großunternehmen und Konzerne.
Ein wichtiger Aspekt der Ausstellung ist die Darstellung der Alternativen, die in 10 Strategien des ökologischen Landbaus beschrieben sind. Die 13. Tafel zeigt einen möglichen Ausweg.

Das Projekt Schnittstelle steht auch an diesem Tag auf dem Ökomarkt Chamissoplatz. Der Markt ist von 9 – 15 Uhr, es gibt vor Ort eine kleinen Auswahl an Sachen aus dem Sortiment und Saatgut von Keimzelle, es kann aber auch gerne Vorbestellt werden, wenn es spezielle Wünsche gibt.

Lebensmittel – politische Querverweise – gegen Schlachthöfe

Am haben Aktivisten den Hauptstandort des Fleischkonzerns Tönnies besetzt. Mitglieder des Bündnisses Gemeinsam gegen die #Tierindustrie stiegen auf das Dach des Schlachthofes und blockierten den Tag über die Zufahrt (…) Das Bündnis fordert den Schlachthof zu schließen.“ Hier ein kurzes Video der Aktion auf Youtube

Urupia Wein wieder im Depot erhältlich

Vor ca. zwei Wochen ist der Wein aus Urupia angekommen. Er muss dann erstmal ein paar Tage ruhen und wurde gestern mit Freunden verkostet. Diese Freunde haben die Kommune mit aufgebaut und sich in der Angfangszeit dort viel mit der produktion von Wein beschäftigt. Für mich war es auch ein lehrreicher Abend da ich auch wieder neues zum Thema Wein gelernt habe.

Zur Zeit gibt es bei der Schnittstelle den Weißwein „Heinz“, den Rose „Poppitu“ und die beiden Rotweine „Lauru“ und „Terrone“. Alle Weine wurden vegan produziert. Die Flasche kostet 7,90 und eine 12er Kiste einer Sorte kostet 87€

Beschreibungen der der Weine aus Urupia.