Einkaufsoptionen im Oktober

Der Eingang vom Depot

Das Depot mit Lagerverkauf, ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin, nähe U-Bahnhof Hermannplatz. An regulären Arbeitswochen ist es montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet (manchmal auch erst ab 15:15 😉 ). Wegen diesem Feiertag am 03. Oktober, wird der Depotverkauf auf den 04. Okt zwischen 17-19 Uhr verlegt. Und dann ist das Depot im Oktober mittwochs zusätzlich, am 05. und 19.09 von 18-20 Uhr und am 12.09. von 16-18 Uhr offen.

Der Marktstand am Chamissoplatz

Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, gerne mit Vorbestellungen. Im Oktober ist Schnittstelle mit einem Stand am 01. und vermutlich am 22.10 von 9-15 Uhr, auf dem eigentlichen wöchentlichen Markt vertreten. 😉 Das vermutlich, wird sich dann ein paar tage vorher klären und hier auch veröffentlicht werden.

Und als Spezial, beim Festival FestEssen in Werder, was am 8. und 9. Oktober stattfindet, wird die solidar-Schnittstelle am Sonntag mit einem kleinen Stand vertreten sein.

über den Tellerrand – Punkrock-Lampionumzug

Das Quartiersmanagement Grunewald lädt ein zum Punkrock-Lampionumzug im Villenviertel! Am 2 Oktober ab 17:00 Kundgebung auf dem Hagenplatz und ab 19:00 dann der Lampion-Umzug. Hier der Aufruf, wie immer schafft es das Quartiersmanagement sehr wichtige drängende Fragen mit einem Schuss Ironie zu beantworten und einfach gute Agitprop-Aktionen zu machen 😉

Der Aufruf von mygruni.de : Brrrrrr….es wird ungemütlich in der Stadt! Der Wind pfeift durch die Ritzen der unsanierten Altbauten, der Schimmel blüht an ungeheizten Wänden. Kalte Duschen, feurige Rechnungen. Ein Zehntel des Einkommens für Heizkosten macht vielen Mieter*innen kalte Füße. Wer jedoch genug Geld hat, kann seine Villa und den Pool entspannt weiterheizen – ganz klar ein entzündliches Verteilungsproblem!

Biodiversität im Bild

Nummer 024

Teil des Biodiversitäts-Abos – Gewürztagetes vom Hofkollektiv Bienenwerder

Das herb-frische, würzige und etwas fruchtige Aroma macht die Gewürztagetes zu einer idealen Zutat in Salatdressings, Kräuterquark (auch hier besser die vegane Variante nehmen), Gemüsepfannen und Kräuter-Essigen. Auch Teemischungen können damit verfeinert werden. Die gelb bis orangefarbenen Blüten sind eine würzige und hübsche Dekoration für sommerliche Buffets, Salate, Suppen usw.

Veranstaltung zum Thema Bananen

„Ecuador – Die giftige Seite der Bananen“ ein Podiumsgespräch mit der Gewerkschaft der Bananenarbeiter*innen ASTAC aus Ecuador. Am Donnerstag, 29. September ab 19:00 Uhr in der taz Kantine, Friedrichstraße 21, 10969 Berlin. Anmeldung erforderlich.

Giftige Pestizide, Hungerlöhne – und wer sich beschwert, wird entlassen. Noch immer sind im Bananenanbau in Lateinamerika Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung – obwohl Labels und Nachhaltigkeitsinitiativen, mit denen deutsche Supermärkte werben, anderes suggerieren.

Jorge Acosta, Gründer und Vorsitzender von ASTAC, wird in der taz-Kantine vom Einsatz der Gewerkschaft gegen Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen im Bananenanbau Ecuadors berichten. Neben der Rolle der ecuadorianischen Regierung, wird es auch um die Verantwortung deutscher Supermärkte und die Erwartungen an ein europäisches Lieferkettengesetz gehen.

Einkaufsoptionen im September

Das Depot mit Lagerverkauf, ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin, nähe U-Bahnhof Hermannplatz. An regulären Arbeitswochen ist es montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet (manchmal auch erst ab 15:15 😉 ). Und dann ist das Depot im September Mittwochs zusätzlich, am 07. und 21.09 von 18-20 Uhr und am 14.09. von 16-18 Uhr offen.

Der Marktstand am Chamissoplatz

Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, gerne mit Vorbestellungen. Im September ist Schnittstelle mit einem Stand am 10. und am 24.09 von 9-15 Uhr, auf dem eigentlichen wöchentlichen Markt vertreten. 😉

Biodiversität im Bild

Nummer 023

3 Sorten Bohnen vom Hofkollektiv Bienenwerder

Aus dem August 2022 Tour 2 Beipackzettel des Biodiversitäts-Abos von Schnittstelle : Die meisten kennen frische Bohnen in grün. In der getrockneten Version sind auch andere Farben von schwarz, rot, weiß bis gefleckt bekannt. Diesen Monat gibt es einen Mix an frischen Bohnen in unterschiedlichen Farben und Formen. Er besteht aus den grünen Sorten Maxi und/oder Domino und der gelben Sorte Neckargold. Erweitert wird der Mix mit ein paar Spaghettibohnen mit dem Namen Canetti, die bis zu 50 cm lang werden können. Alle können zusammen verarbeitet werden.

Ernährungsgerechtigkeit lokal und global?!

Auftakt-Veranstaltung des LebensMittelPunkt-Festivals in Friedrichshain-Kreuzberg

Das LebensMittelPunkt-Netzwerk Friedrichshain-Kreuzberg lädt ein:WANN: 16.09.2022 | 15:00 – 21:00 Uhr
WO: Nachbarschaftshaus, Urbanstraße 21 | 10961 Berlin
, Das Nachbarschaftshaus Urbanstraße und der Gartenbereich sind barrierefrei zugänglich.

Auf dem Markt der Möglichkeiten, werden sich die Standorte unseres LebensMittelPunkt-Netzwerks vorstellen und über ihre Angebote informieren. Das abwechslungsreiche Programm für Kinder, Mitmachaktionen und spannende Workshops rund um das Thema nachhaltige Ernährung machen den Auftakt zu einem Erlebnis für jung und alt. Das vegetarische Buffet sorgt für das leibliche Wohl.

Globaler Klimastreik am 23. September 2022

Klimastreik2309-Webbanner1
Werbung machen, Schilder basteln und KOMMEN!

Aus dem Aufruf: „Die Bundesregierung ist nun schon fast ein Jahr im Amt und mit dem Versprechen angetreten, 1,5-Grad-Klimaschutz auf den Weg zu bringen – dafür reicht es noch nicht! Jetzt gilt es in eine erneuerbare Zukunft zu investieren, die Verkehrswende umzusetzen und die Transformation sozial gerecht zu gestalten.

Deshalb braucht es uns alle am 23. September gemeinsam mit Fridays for Future auf den Straßen. Für eine schnellere und umfassende Klimapolitik, die auch den globalen Süden fair unterstützt.“ Infos, Aufruf, Orte, wo es Plakate gibt zum selber Bewerben, … findest du unter klima-streik.org

Was ist im Abo drin

Im September gab es eine reine Gemüse Kiste – die ein Brot im Abo haben wollten haben keine Gewürze bekommen.

Es gibt noch Plätze beim Biodiversitäts-Abo bei Schnittstelle, u.a. da es ja nun drei Abholtermine gibt und damit sind die Kapazitäten erweitert worden. Bei Interesse eine Mail an Schnittstelle@jpberlin.de und dann könnte es im Oktober losgehen.


Damit du weißt, was auf dich wartet, ist hier der Inhaltsangabe von der Lieferung in dieser Woche:

Hier ist der dem Abo beigelegte Info-Zettel der September 2022-Kiste des Bio-Div-Abos. Damit Du/Ihr eine Idee bekommt worum es geht. Oder zum Nachlesen, falls du ihn nicht mehr zur Hand hast. Diesmal mit:

Paprika von Ludwig aus Börnecke
Sellerie von Ludwig aus Börnecke
Mangoldmix vom Hofkollektiv Bienenwerder
Mais vom Hofkollektiv Bienenwerder
Kürbis/Zucchini-Mix vom Hofkollektiv Bienenwerder

Variationen möglich mit:
Open-Source-Brot vom Kollektiv Backstube gebacken
Basilikum vom Hofkollektiv Bienenwerder
Gewürztagetes vom Hofkollektiv Bienenwerder

Das Abo besteht wie immer aus gentechnikfreien Lebensmitteln, die u.a. aus samenfestem Saatgut gezogen wurden, bzw. aus Misch-Saft aus regionalen Äpfeln und Gemüse, die großteils in solidar-ökonomischen Strukturen verarbeitet wurden.

Im August habe ich an dieser Stelle das/die „System Change Camp & Aktionstage“ in Hamburg beworben.
Jetzt im Rückblick kann ich schreiben, dass eine der ersten Aktionen des Ende-Gelände-Wochenendes sich gegen industrialisierte Landwirtschaft richtete. Und in dem Sinne wurde eine Aktion gegen den Düngemittelhersteller Yara gemacht. In Auszügen gebe ich hier mal die Pressemitteilung von Ende Gelände mit zum Abo:

Biodiversität im Bild

Nummer 022

Rondini vom Hofkollektiv Bienenwerder

Die vier gleich aussehenden kleinen Kugeln sind kleine Kürbisse der Sorte Rondini. Dieser kleiner Kürbis bildet viele runde und dunkelgrün-hartschalige Früchte. Diese haben ein gelbes Fruchtfleisch. Die Schale kann nicht mitgegessen werden. Sie kann aber als beim Ausbacken oder Kochen als mitgelieferte Backform oder Servierbehälter dienen.