solidar-ökonomie

Film Geschmack der Hoffnung – Taste of Hope (über Scop Ti) im Fernsehen

Heute am Dienstag den 17.11. ab 23:00 Uhr auf dem Sender 3sat. läuft der 70 minütige französische Dokumentarfilm.
Im Jahr 2010 gab Unilever die Schließung eines profitablen Teeverarbeitungs- und Verpackungswerks in Südfrankreich bekannt. Die Angestellten wehrten sich gegen die Schließung. Nach über drei Jahren des Widerstands feierten die Arbeiter ihren Sieg gegen das multinationale Unternehmen und wurden Eigentümer der Fabrik. Kann dieses alternative Projekt in einem übersättigten, hart umkämpften Markt realisierbar sein? Denn mit der Übernahme des Unternehmens und der Produktion unter der Kontrolle der Arbeiter hat ein neuer Kampf begonnen.

Öffnungszeiten – Depot im November

so sieht manchmal der Stand aus, okay im November dann mit Jacke und Mund-Nase-Schutz 😉

Das Depot ist an regulären Arbeitswochen montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Achtung, Montag der 2.11.2020 wird spontan entschieden ob das Depot auf hat! Und dann ist das Depot im November Mittwochs, am 4. und 18 November von 18-20 Uhr und am Mittwoch den 11. von 16-18 Uhr offen . Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, am 14.11. von 9-15 Uhr.

weitere Urupia-Weine im Depot erhältlich

Im Sommer ist der Wein aus Urupia angekommen. Eine Sorte musste noch ein paar Tage länger als die anderen Sorten ruhen. Und einen hatte ich einfach bei der ersten Verkosteung mit Freunden vergessen. Nun gab es eine zweite verkosteung mit den Freunden. (Beschreibung der ersten Weine HIER).

Nun wurde das Sortiment bei Schnittstelle neben den Weißwein „Heinz“, den Rose „Poppitu“ und die beiden Rotweine „Lauru“ und „Terrone“, erweitert um Stria und Momo, beides Rotweine. Urupia produziert alle Weine vegan. Die Flasche kostet 7,90 und eine 12er Kiste einer Sorte kostet 87€.

Beschreibungen der zwei dazugekommen Weine aus Urupia

5 Kg Reis fair gehandelt und Bio ……

das Sortiment wächst ja so langsam aber stetig. Jerzt gibt es neben den 7,5Kg Eimern Reis auch eine Sorte in 5 Kg abgepackt. Sie heist „Hom Mali, geschliffen“, kommt aus Thailand. Der Reis wird vor Ort abgepackt und von Gepa importiert. Bein Schnittstelle kostet das dann 27€.

Spannend fand ich noch die anderen Infos: – wohlschmeckend, duftend
– Unterstützung von Kleinbauern und der Initiative Green Net, die gegen das Patentieren von traditionellen Sorten kämpft
– die Verpackung im Ursprung bedeutet eine höhere Wertschöpfung für die Produzentenorganisation GreenNet
– Kochzeit etwa 20 min

Solidarische Wirtschaft am Beispiel der „SoLawi Waldgarten“

Wer schon immer mal wissen wollte wie eine SoLaWi funktioniert, hat am Montag, 20. Juli 2020, ab 20:00 die Möglichkeit, das zu erfahren. Der Vortrag ist im K19 Café, in der Kreutzigerstr. 19, in 10247 Berlin. Hier teile des Einladungstextes:

„Bei dieser Präsentation wird das Konzept der solidarischen Landwirtschaft kurz „Solawi“ vorgestellt. Der Zusammenschluss von Produzent*innen und Verbraucher*innen zu einer solidarischen und bedürfnisorientierten Wirtschaftsgemeinschaft, unterstützt einerseits die bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft, 

neue Olivenernte ist da

Seit der Gründung von SoliOli gibt es eine Zusammenarbeit von SoliOli und Schnittstelle. Neben dem gegenseitigen Bewerben, unterstützen und zusammenarbeiten, gibt es dieses Jahr eine Neuerung. Mit der Lieferung sind auch Olivenprodukte, die nicht über die SoliOli-Kampagne bestellt werden konnten, aber von Greenland und Modousa produziert werden, gekommen.

Ab heute ist die Ausgabe-Tagen von SoliOli mit einem Schnittstellenstand im Haus der Statistik. Genaue Adresse Otto-Braun-Str. 70–72, Berlin Mitte. Da dann im Haus E, der Eingang ist über die Berolinastr. Bitte achtet auf die entsprechende Ausschilderung vor Ort. Der Schnittstellenstand ist Donnerstag 14.Mai von 14-21 Uhr, Freitag den 15.Mai auch von 14-21 Uhr und am Samstag von 11-19 Uhr. Bitte bringt Zeit mit um die derzeit Abstandsregeln einzuhalten.

Die Waren, werden ab Montag dann bei Schnittstelle gelistet. Da Schnittstelle keine ehrenamtliche politische Kampagne wie SoliOli ist, gibt es (bei den gleichen Produkten) eine andere Art der Preisgestaltung.

Solidarität mit Vio.Me, oder wie Corona genutzt wird …

da kommt ein Virus um die globalisierte Ecke, und alles wird anders. Ich will hier nicht gegen die stay-home / das-öffentliche-leben-wird-heruntergefahren -Geschichte reden. Aber das zeitgleich die Demokratie herunter gefahren wird, damit bin ich nicht einverstandenen. Und genau das passiert gerade im Schatten der Pandemie, Demonstrationen werden verboten, der Wagenplatz an der Rummelsburg nebenbei geräumt und bei Vio.Me wird der Strom abgestellt. Und ich dachte Seife und Reinigungsmittel sind gerade systemrelevant.

„Sie nutzen die Ausgangssperre, um die Stromversorgung der VIOME abzuschalten. Männer in Kampfmontur und bewaffnet patrouillieren in der Dunkelheit, nutzen die Ausgangssperre und ziehen ihre Repressionspolitik durch. Woran erinnert uns das? Noch vor dem Morgengrauen, um 6:30 Uhr morgens, hat eine Kolonne des staatlichen Stromversorgers (DEI) im Auftrag der Regierung die Stromversorgung der VIOME abgeschaltet. In der Nähe standen Spezialeinsatzkräfte der Polizei, die übereifrig und untertänig darauf warteten, wieder einmal unser Projekt lahmzulegen. Wie zu erwarten war, gilt die Ausgangssperre für manche weniger als für andere. Sollten die VIOME-Arbeitnehmer*innen sich versammeln, um zu protestieren, handeln sie illegal, während die Mannschaften der Spezialeinsatzkräfte und manche übereifrige Mitarbeiter des staatlichen Stromversorgers (DEI) zusammenkommen können, um uns den Strom abzuschalten. …“ Weiterlesen bei Griechenland Solidaritäts Komitee Köln. Dort ist auch ein Spendenkonto errichtet worden. Und auch eine Petition gibt es auf der Seite von Vio.Me.

Öffnungszeiten im April / Ostern

Das Depot ist an regulären Arbeitswochen montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Ostermontag dann natürlich nicht. Dafür gibt es dann in der Woche nach Ostern, den Dienstag gegen Abend, von 16 Uhr bis 19 Uhr ein offenes Depot. Und auch den Mittwoch am 15. April gibt es auch mal wieder die zusätzliche Möglichkeit bei Schnittstelle einzukaufen. Da ist das Depot wieder von 18-20 Uhr offen.

Und an diesem Samstag, den 11 April ist Schnittstelle mit der Saatgutkiste, auf dem Ökomarkt Chamissoplatz. Vor Ort gibt es eine kleinen Auswahl an Sachen aus dem Sortiment, es kann aber auch gerne Vorbestellt werden, wenn es spezielle Wünsche gibt.

Das Depot ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin. Vorne an der Straße ist ein Schild auf dem ‚das fliegende Theater‘ steht, ich habe auch immer ein Schild in der zweiten Durchfahrt stehen und an der Tür ist auch ein grünes Schild wo Schnittstelle drauf steht.

ein Blick über den eigenen Tellerrand ..

Alternative Lebensmittelversorgung in der Coronazeit, wie sieht es zur Zeit bei SoLaWi’s aus, was machen kleine andere alternative Projekte in Bradenburg? Dazu ist heute ein Artikel auf der Seite brandenburg.imwandel.net erschienen. Mit Kurzen Portraits von verschiedensten Projekten und deren Sichten, Möglichkeiten des selbstbestimmten handels und Perspektiven, hier geht es zum Artikel.

solidarischer Direkthandel in der Praxis ……

…. ein Gespräch mit Kleinbäuer*innen aus Sizilien, die zusammen mit der Berliner Orangen-Initiative arbeiten.
am Dienstag, 12.11.2019 von 19 bis 21h; im FMP1 – Berlin¹
albero-del-paradiso Eine zukunftsfähige kleinbäuerliche Landwirtschaft braucht existenzsichernde Preise und solidarische Strukturen. Wenn sowohl Erzeuger*innen als auch Konsument*innen sich zusammenschliessen, können wir alternative Modelle des Wirtschaftens umsetzen. Die Berliner Orangen-Initiative organisiert in enger Zusammenarbeit mit der sizilianischen Kooperative Albero del Paradiso Lieferungen von Zitrusfrüchten und weiteren …