Bücher

Winter-Direkt-Konsum 2020 (die Corona-taugliche Variante)

„DIREKTKONSUM – SOLIDARISCH UND DIREKT WIRTSCHAFTEN“ – Sa. 12. Dezember 2020 | Ökomarkt Chamissoplatz (Kreuzberg) | 9 – 15h (mit den derzeitigen Corona-auflagen für Märkte in Berlin Kreuzberg – ein Mund-Nase-Schutz ist zu tragen und auf Abstand zu achten)

Hast du keine Lust mehr, mit deinem Einkauf zur Ausbeutung von Mensch und Natur beizutragen? Dann komm vorbei und erkunde den »DirektKonsum« – unseren Laden für solidarischen Handel. Wir zeigen, dass anders Wirtschaften möglich ist. Und wie lecker das sein kann!

Wir wollen – anstatt Profit – die Interessen von Natur und Mensch in den Mittelpunkt stellen. In Zusammenarbeit mit den Erzeuger*innen unterstützen wir eine faire und nachhaltige Produktion. Entdecke verschiedene Alternativen direkter und gleichberechtigter Zusammenarbeit – im Gespräch mit den Initiativen.

Broschüre um rechte „Öko“Positionen zu erkennen ……

„‘Rinks und lechts kann man nicht velwechsern? Rechte und linke Positionen zu Ökologie – eine Handreichung für linke Aktivist*innen‘

Die Broschüre wurde von Aktivist*innen für Aktivist*innen geschrieben und stellt rechte und linke Positionen zu Ökologie, Umweltpolitik und gesellschaftlichen Naturverhältnissen dar. Sie enthält Einzelkapitel zu folgenden Themen: Naturverständnis, Klimawandel, Klima / Flucht / Migration, Bevölkerungspolitik, Landwirtschaft, Umwelt und Entwicklung, Globalisierungskritik und Wachstumskritik. Ziel der Broschüre ist es, Ähnlichkeiten und Unterschiede von rechten und linken Positionen in diesem Themenbereich aufzuzeigen. Damit soll linken Aktivist*innen ermöglicht werden, rechte Positionen zu erkennen, ihre eigene Argumentation zu schärfen, problematische Elemente in linken Argumentationen zu vermeiden und die richtigen Bündnispartner*innen zu finden.

Die Broschüre gibt es online.

Der Arbeitsschwerpunkt Gesellschaftliche Naturverhältnisse (GesNat) ist ein bundesweiter Zusammenhang Von Einzelpersonen und setzt sich seit mehr als 10 Jahren aus kritisch-emanzipatorischer Perspektive mit ökologischen Fragen und ihre Verknüpfung mit den gesellschaftlichen Verhältnissen auseinander. Die Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) wurde 1977 gegründet und ist damit eines der ältesten Basis-Netzwerke In Deutschland. Die BUKO versteht sich als Ort linker, herrschaftskritischer Debatten.“

Vortrag von Elisabeth Voß zu ihrem „Wegweiser Solidarische Ökonomie ¡Anders Wirtschaften ist möglich!“

Am Fr. den 26.01.2018, ab 20h, in Berlin, in der ORi Projektgalerie, Friedelstraße 8, 12047 Berlin (Link mit Google-map drin ori-berlin.de)
wegweiser durch die solidarische oekonomie „Wegweiser Solidarische Ökonomie ¡Anders Wirtschaften ist möglich!“, 2. aktualisierte und wesentlich erweiterte Auflage 2015, herausgegeben vom NETZ für Selbstverwaltung und
Selbstorganisation e.V. bei AG SPAK Bücher. ¹
Anschließend Diskussion. *Solidarische Ökonomie – ¡Anders Wirtschaften ist möglich!*
Solidarische Ökonomie hat viele Gesichter. Sie umfasst Ideen, Konzepte und gelebte Praxen einer Wirtschaft, die nicht darauf ausgerichtet ist, aus Geld mehr Geld zu machen, sondern der es darum geht, Bedürfnisse zu erfüllen. Die Veranstaltung gibt Einblicke in aktuelle Ansätze dieses Wirtschaftens, zum Beispiel Genossenschaften, Soziale Ökonomie und commons. …

INSIDE FUKUSHIMA Reportage aus dem Innern der Katastrophe

Montag , 13. März 2017 ab 20 Uhr im Mehringhof, Lesung und Gesräch mit Tomohiko Suzuki, Autor von INSIDE FUKUSHIMA.
Buch über Fukushima Der investigative Journalist Tomohiko Suzuki nutzte die Kanäle der japanischen Mafia, der »Yakuza«, um wenige Wochen nach der Havarie des Atomkraftwerks im März 2011 in Wallraff ’scher Manier als Arbeiter bei den Aufräumarbeiten eingesetzt zu werden.
In seiner Reportage deckt er die Verbindungen zwischen der japanischen Atomindustrie und der Yakuza auf, ermöglicht verstörende Einblicke in das unmittelbare Geschehen auf dem AKW-Gelände und berichtet von Erlebnissen mit Firmen- und Yakuza-Bossen, …

Broschüre „Konzernatlas – Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmittelindustrie 2017“

Konzernatlas-titel-seite (aus der letzten Rundmail von Schnittstelle) „In der Agrarchemiebranche und dem Nahrungsmittel-, Getränke- und Tabaksektor fanden in den letzten Jahren einige der größten Konzernübernahmen statt. Vielfach unterschätzt wird die Bedeutung von großen Mineraldüngerkonzernen wie Yara, Agrium oder K+S. Der globale Handel wird von der Kontrolle über Kali-, Phosphat und Erdgasvorkommen bestimmt.
Die Agrar- und Lebensmittelbranche ist die fleißigste beim Lobbying der TTIP-Verhandlungen. Der Ernährungsindustrie geht es vor allem um Zugang zu billigen Agrarrohstoffen.
Die Übernahme von Monsanto durch Bayer oder die …

Broschüre zum Thema Agrarökologie

Besser anders – anders besser. Mit Agrarökologie die Ernährungswende gestalten.
agraroekologie-broschuere Diverse NGOs haben eine gute Einführung in dfsa Thema Agrarökologie in dieser Broschüre zusammen gefasst, (eine kleine Anmerkung muss ich aber schreiben, da meines Wissens die Idee aus dem Lateinamerikanischen Kontext kommt, wundert es mich das von den 16 Autor*innen vermutlich nur drei einen nicht europäischen Hintergrund haben …).
Dort heist es dann : Agrarökologie schafft Alternativen zur kapitalintensiven, von Konzerninteressen geleiteten industriellen und auf Export orientierten Landwirtschaft. In ihr finden Bäuerinnen und Bauern Anerkennung als zentrale Akteure im …

Buchtip – Die Welt reparieren

Open Source und Selbermachen als postkapitalistische Praxis
Das wurde gerade über diverse Kanäle beworben, da das Vorläuferbuch ‚Stadt der Commonisten‘ ein Spannender Bildband ist, und dieses Buch als anschließende Werk beschrieben wird, soll hier mal darauf hingewiesen werden. (aus der Selbstbeschreibung)
buch-diy-die-welt-reparieren Weltweit entstehen immer mehr Initiativen des Selbermachens, in denen eine Vielfalt von Anliegen und Problemen kollektiv bearbeitet werden. In diesen – jenseits von Markt und Staat angesiedelten – kollaborativen Zusammenhängen wird ein basisdemokratisch orientiertes Verständnis von Zusammenleben und Urbanität erprobt und zugleich nach ökologisch und sozial sinnvollen Lösungen für grundlegende Formen der Versorgung mit Nahrungsmitteln, …

den Blick erweitern, es gibt noch andere Firmen neben Monsanto …

Wenn von Agrar-Business die rede ist, wird in diesem Zusammen meistens nur von Monsanto geredet. Ja das ist ein große Firma, mit einer starken Lobby und die machen echt viel Sachen die verachtenswert sind! Aber es hat manchmal Züge von einen einfachen (blinden) anti-Amerikanismus, der Hinterfragt werden muss.
Das in diesem Wirtschaftlichen Bereich der Agrarindustrie es einfach auch Firmen gibt die wie Bayer in Deutschland oder Syngenta in der Schweiz sitzen wird gerne vergessen. Die Basler Gruppe MultiWatch hat nun das ‚Schwarzbuch Syngenta‘ herausgegeben, hier der Text des Verlages dazu:
schwarzbuch-syngenta Schwarzbuch Syngenta*
Der Basler Agromulti Syngenta ist der grösste Pestizid- und drittgrösste Saatguthersteller weltweit und gilt als der Zwilling des US-Konzerns Monsanto.
Die Basler Regionalgruppe von MultiWatch organisierte im April 2015 einen Gegenkongress zum Auftritt von Syngenta als Hauptpartner der Stadt Basel an der Weltausstellung in Mailand. Sie lud eine Delegation aus Hawaii und den entlassenen ehemaligen Präsidenten der Syngenta-Gewerkschaft in Pakistan ein, ihren Protest an die Generalversammlung des Multis zu tragen. Im Mai organisierte sie den ersten ›March against Monsanto and Syngenta‹ in Basel mit mehr als 1’200 TeilnehmerInnen.
Mit dem vorliegenden Schwarzbuch ziehen …

Das Kommunebuch – utopie.gemeinsam.leben

das kommune buch Das Buch, von ‚Kommuja – Netzwerk der politischen Kommunen‘, wendet sich an alle, die Veränderung wollen und dafür Anregungen suchen. Es richtet sich sowohl an am Kommuneleben interessierte Personen als auch an diejenigen, die bereits in solchen Gemeinschaften leben. Die Autor*innen möchten dazu anstiften, andere Lebensformen auszuprobieren, und geben Einblick in ihren konkreten Alltag und die Diskussionen, von denen er geprägt ist.

Bereits in den 1970er Jahren wurden Kommunen gegründet, in denen gemeinschaftlich gelebt, anders gewirtschaftet und kollektiv gearbeitet wird. Es entstanden Orte, an denen Menschen Geld teilen, Produktionsmittel gemeinsam besitzen und den Alltag …

4.09.2014 veranstaltung – SELBSTVERWALTETE BETRIEBE IN ARGENTINIEN

argentinei, buchvorstellung sebstverwaltung Am 4. September 2014, ab 19:00 Uhr, gibt es im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung* eine Buchvorstellung „WIR ÜBERNEHMEN. SELBSTVERWALTETE BETRIEBE IN ARGENTINIEN“ Mit: Alix Arnold (Übersetzerin)
Was ist aus den Bewegungen in Argentinien, aus dem Aufstand von 2001 und den neuen Formen der Selbstorganisierung geworden? Angesichts der fortschreitenden Krise stellt sich auch in Europa die Frage, wie wir den Laden übernehmen können, bevor ihn der Kapitalismus …