Lila Radieschen, gefilzt
und das grüne gestickt. Klar, in ’natura‘ wäre es lecker, so sieht es einfach nett aus, biodiverse Spielerei.

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und das grüne gestickt. Klar, in ’natura‘ wäre es lecker, so sieht es einfach nett aus, biodiverse Spielerei.

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Am 03.Mai.2014 von 11:00 bis 18:00 Uhr gibt es einen PflanzenTAUSCHmarkt, in den Prinzessinengarten am Moritzplatz, organisiert von social seeds. Neben dem Tauschen, pikieren und fachsimpeln gibt es auch ein paar Stände, u.a. einem Stand von Schnittstelle mit Saatgut von Keimzelle, Waren aus dem Sortiment und Infos zur Bio-Diversitäts-abo.
Hier die Einladung von social-seeds : tausche Pflanze…..
Wir laden wieder alle Gärtner/innen aus Gemeinschaftsgärten, Kleingärten und Balkon sowie Interessierte aus Berlin und dem Umland ein, Pflanzen und Erfahrungen auszutauschen …. vorgezogene Jungpflanzen …zu groß gewordene Stauden…. eigene Lieblingssorten …..mitgebrachte Vielfalt aus Herkunftsländern….
Der PflanzenTAUSCHmarkt ist Raum und Treffpunkt, …
Am Freitag, den 2. Mai 2014, ab 18h: Infoveranstaltung + Workshops zu ‚Selbstorganisierung und Solidarität – Projekte aus dem griechischen Widerstand stellen sich vor.‘
Kurzer Überblick über die politische Situation, Anschließend Workshops:
Nach einem Einleitungsbeitrag zur aktuellen Situation in Griechenland stellen sich einige selbstverwaltete Projekte kurz vor:
Klinik der Solidarität (Thessaloniki): Georgia Sotiriou und Sokrates Kaloudis;
VIO:ME (Thessaloniki): Dimitris Koumatsiolis; …
Neues Saatgut
April, nun lockt die Sonne, nicht nur Gärtner*innen, sondern auch Balkon-besitzer*innen wollen wieder dieverse Saaten, gerne Konzern-frei und samenfest säen. Passend dazu haben Ev und Winni die Saatgutkiste, neu bestückt.
Der Preis pro Tüte ist 2,30€
Und morgen steht die Kiste an einem Stand von Schnittstelle auf dem Ökomakt-Chamisso-platz, zwischen 9 und 15:00, da kann dann in ruhe gestöpert werden.
Schnittstelle kann mit der Saatgutkiste auch gerne auf Veranstaltungen, Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkten …
Zum 17.April hat la via campesina auf ihrer Seite tv.viacampesina.org eine Film über sich, das internationale Treffen in Jarkarta und Ernährungssouveränität hochgeladen, ………..
Einige haben es vielleicht schon über die Rundmail mitbekommen, Projekt Schnittstelle hat sich an einer Groß-Bestellung von T-Shirts von dem Kollektiv zona franca masili in Nicaracua beteiligt, um damit zum einen die Auswahl an solidar-ökonomisch produzierten Waren zu erweitern und auch ein echt gutes Projekt zu unterstützen.
Gerne würde Schnittstelle weiter so Projekte Unterstützen, dafür müssen die T-shirts verkauft werden.
Es gibt die T-Shirts mit geraden Schnitt in den Farben rot, schwarz, wacholdergrün und blue iris. Zur Auswahl stehen die Größen small, medium, large und x-large.
Die kosten pro Stück 16€, Mengenrabatt für andere Kollektive und Siebdrucker*innen verhandelbar.
Hier ein Video mit deutschen Untertitel …
Im Kino der Regenbogenfabrik* werden am 17. April, Aktionstag von „La Via Campesina“, zwei Filme gezeigt, zu der Situation der Afrikanische Migranten und ihre extreme Ausbeutung als Landarbeiter bei der Tomatenernte ……….. – mehr .
Am 18.4. um 18.00 Uhr wird dann der Film „Über den Tellerrand“ – Ernährungssouveränität in Zeiten des Klimawandels (OmU) Gezeigt.
BANGL/D 10/2013, DVD, 85 min, Dokumentarfilm von von Jürgen Kraus und Heiko Thiele, K+S: Heiko Thiele, P: Zwischenzeit e.V. (hier der Trailer)

Bangladesch, das Land der Flüsse und Reisfelder, hat die höchste Bevölkerungsdichte weltweit. Seit Jahren sind die Lebensgrundlagen von Kleinbäuerinnen und -bauern durch die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels, …
weitere Filmveranstaltung in Berlin zum 17. AprilWeiterlesen »
Ab heute gibt es bei Schnittstelle auch ein Bier im Sortiment, das von einem Berliner Bierbraukollektiv kreiert worden ist. Perspektivisch wollen die auch eine eigene Brauerrei aufbauen, dafür gibt es gerade eine crowdfunding-Kampagne, Schnittstelle drückt die Daumen.
Sie selbst schreiben von sich „Wir sind ein neu gegründetes deutsch-amerikanisches Brau- und Getränkekollektiv aus Berlin. …
In der Februar Kiste des Bio-diversitäts-abo war ein Thematischer Schwerpunkt des Beipackzettels, ‚Kaffeeanbau und Biodiversität‘ bzw. die soziale Komponente von Biodiversität.
Der Text ist von Georg, von der fairen Kaffeemanufaktur Röstrausch. Den wir auch im Sortiment haben.
Kaffeeanbau und Biodiversität
Kaffee wurde traditionell in Schattenbaumkultur, also im Schatten großer Bäume und zumeist in natürlichen Grenzen, wie Bächen oder Reliefs etc. angepflanzt. Auch wenn im Zuge der Bewirtschaftung die Artenvielfalt beeinträchtigt wird, bleiben insgesamt durch diese Anbaumethode noch weitreichend natürliche Lebensräume erhalten. Dabei wirkt sich auch positiv aus, …