neu bei Schnittstelle, bzw. wieder bei Schnittstelle
über das Bio-Diversitäts-abo gibt es bei uns noch kleine menge an Kapziner Erbsen bei Schnittstelle zu kaufen, (weiter Infos dazu unten), 400 gr kosten 3,50€, geerntet im Uhlenkrug. Neu von ‚Wildkräuter Spezialitäten‘ ist Kürbis-Ingwer Aufstrich 100 ml – 2,80€ und Ingwer Citrus Sirup 250 ml – 3,20€. Bei dem Regalverkauf bei Gekko gibt es auch Schoko-Riegel von Gepa und Ananas-cashew-Kokos-Fruchtriegel von dwp.
Seit Gestern gibt es auch wieder der Apfel-Wurzel-saft aus Karmitz, da gibt es aber eine Preiserhöhung, sorry, die Flasche kostet nun 2,25€
Und hier die Infos zu den Kapziner Erbsen: (Auszug aus dem Beipackzettel der Bio-div-Kiste)
Früher waren Erbsen allgemein, mit Linsen und Getreide ein Hauptnahrungsmittel in Nordeuropa, und eine wichtige Proteinquelle. Heute werden sie vor allem …
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Am Samstag 12. Okt. um 14:00 Uhr gibt es den zweiten weltweiten ‚March Against Monsanto‘ auch in Berlin. Der Auftakt ist am Neptunbrunnen am Alexanderplatz. Am 25.Mai diesen Jahres gab es den ersten Aktionstag, (
2012 wurden in Argentinien, Brasilien, Bolivien, Paraguay und Uruguay 50 Millionen Hektar gentechnisch verändertes Soya angebaut. Diese “grüne Wüste” bedeckt 500 000 km², also ungefähr die Fläche Spaniens. Oder im Vergleich mit der Fläche von Deutschland: Deutschland + noch ca. 150 000 km² mehr.
Da lacht das Gemüse, letzten Monat gab es einen Artikel in der Taz-Beilage zu ‚fairem Handel‘, in dem das Abo nett vorgestellt wird. Hier einen Ausschnitt “ (Die „Bio-Diversitäts-Kiste“) …. trägt ihr Konzept schon im Namen. Den Anbau unbekannter Sorten fördern und so der Hegemonie von Biokartoffeln und Biomöhren in Discountern …
Street-Art bei der Murpromenade in Graz, gefunden in der Gallerie ‚StreetArt in Germany‘ leider auf
Infoveranstaltung und Diskussion mit Calisto Ribeiro, ORAM. Fotopräsentation mit Peter Steudtner am 26. September 2013,um 19 Uhr im Afrika-Haus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) Calisto Ribeiro, Geschäftsführer von ORAM wird berichten wie Großprojekte immer stärker die Lebensgrundlage von Bauern und Bäuerinnen gefährden. Besonders das internationale Megaprojekt „ProSavana” bedroht die Rechte der ländlichen Bevölkerung.