die April-Variante des Bio-Div-Abos
letzte Woche war wieder das Bio-Diversitäts-abo auf der monatlichen Agende von Schnittstelle. Wie immer mit einem Begleitzettel in dem es rund um Landwirtschaft, die enthaltenen Produkte und Hintergrundinfos zu diesen ging.
Hallo Lebensmittel-Interessierte, Balkon- und Hobby-Gärtner*innen, Einseitig-Essen-Gegner*innen und Genießer*innen,
Ihr haltet die April-Variante des Bio-Div-Abos in Euren Händen,
diesmal mit:
>>> Walnüssen aus Brandenburg über Ökonauten bezogen
>>> Mandarinen aus Sizilien über Albero del Paradiso bezogen
>>> Apfel-Aronia-Saft aus der Mosterei Ketzür
>>> rot-weißem Reis über fairen Handel bezogen
>>> einem Hafer- oder Amaranthbier von der kollektiven Brauerei Spent Brewers
>>> Mezze Penne von der Genossenschaft Iris
Variationen möglich mit
>>> Urmut-Brot aus der Backstube
>>> sortenreinem Apfelsaft der Mosterei Ketzür
17. April – internationaler (Aktions)Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes:
Im Abo geht es ja immer viel im kleinteilige Landwirtschaft und die unterschiedlichen Aspekte, die damit in Berührung kommen, wie samenfestes Saatgut, Mischkulturen, regional angepasste Sorten … .
Und in diesem Zusammenhang ist der 17. April als von La Vía Campesina ausgerufener internationaler (Aktions)Tag für die Rechte der Landlosen, Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, Fischer*innen und Landarbeiter*innen wichtig zu erwähnen, incl. den Veranstaltungen, die es auch in Berlin um diesen Tag herum gibt.
La Vía Campesina ist ein weltweites Netzwerk von Organisationen, …

hier geht es ja immer viel im kleinteilige Landwirtschaft und die unterschiedlichen Aspekte, die damit in Berührung kommen.
„The 15th Garden“ ist ein syrisch-europäische Netzwerk Unterstützungsnetzwerk, das seit 2 Jahren urbane Gärten und Landwirtschaftsprojekte in und außerhalb Syriens unterstützt. Es setzt sich für Ernährungssouveränität in Kriegs- und Krisenzeiten ein; vor allem aber für die Zeit danach.
Passt gerade da die Tage eine Presseerklärung von souverainete-alimentaire.ch veröffentlicht worden ist das genug Unzterschriften zusammen gekommen sind.
„Heute, am Internationalen Frauentag, ruft La Via Campesina zu Aktionen gegen die kapitalistische Gewalt auf der ganzen Welt auf. Kapitalistische Gewalt besteht nicht nur aus der Gewalt, die sich direkt auf Frauen auswirkt; sondern sie ist auch integraler Teil eines sozialen Kontextes von Ausbeutung und Enteignung. Dieser Kontext ist charakterisiert durch die historische Unterdrückung und die Verletzung der Basisrechte von Bäuerinnen, Landwirtinnen, Landarbeiterinnen, landlosen Frauen, indigenen Frauen und schwarzen Frauen.