Projekt Schnittstelle

Quittensaftaus der Mosterei Karmitz

100% Quittensaft in kleinen Krümmel

Im Sortiment gibt es nun einen reinen Quittensaft. Im Depot kostet die 1L-Flasche aus Karmitz, 2,70€ plus den Pfand von 10 Cent. Um es vorweg zunehmen, bei diesem Saft setzt sich ein Bestandteil der Quitte in kleinen Krümmel zusammen, diese im oberen Teil des Saftes schwimmen. einfach absieben oder klein-kauen 😉

Quitten haben einen hohen Vitamin C-Gehalt. Die Quittenfrucht war mal mehr in Mitteleuropa verbreitet als heute, und zwar als verarbeitete Frucht, da von den ca. 700 Sorten die meisten nicht zum Roh-Verzehr geeignet sind. Zu Quittenbrot als Süßspeise steht bei Wikipedia: „Quittenbrot ist heutzutage im deutschsprachigen Raum im Handel fast nicht mehr erhältlich, in spanisch- und portugiesischsprachigen Ländern ist Dulce de membrillo eine verbreitete traditionelle Weihnachts- oder Wintersüßigkeit.“

Reis Reis Reis – neu im sortiment

Langkornreis – nussiger Geschmack

Im Depot der Schnittstelle gibt es diverse Reis-Sorten, auch da gibt es eine Agrar-Diversität. Neu in das Sortiment ist ein ungeschälter brauner Jasmin-Reis gekommen. Er wird über den Fairen handel bezogen und ist in Thailand angebaut. Und er ist plastikfrei verpackt. Die 750g Packung kostet bei der Schnittstelle dann 5,70€.

Die Beschreibung von „Reyhani“ heißt dann zu dem Reis: „Besonders gut zu Gemüse Gerichten. Leicht klebend. UNGESCHÄLTES Korn.“

Winter-Direkt-Konsum 2020 (die Corona-taugliche Variante)

„DIREKTKONSUM – SOLIDARISCH UND DIREKT WIRTSCHAFTEN“ – Sa. 12. Dezember 2020 | Ökomarkt Chamissoplatz (Kreuzberg) | 9 – 15h (mit den derzeitigen Corona-auflagen für Märkte in Berlin Kreuzberg – ein Mund-Nase-Schutz ist zu tragen und auf Abstand zu achten)

Hast du keine Lust mehr, mit deinem Einkauf zur Ausbeutung von Mensch und Natur beizutragen? Dann komm vorbei und erkunde den »DirektKonsum« – unseren Laden für solidarischen Handel. Wir zeigen, dass anders Wirtschaften möglich ist. Und wie lecker das sein kann!

Wir wollen – anstatt Profit – die Interessen von Natur und Mensch in den Mittelpunkt stellen. In Zusammenarbeit mit den Erzeuger*innen unterstützen wir eine faire und nachhaltige Produktion. Entdecke verschiedene Alternativen direkter und gleichberechtigter Zusammenarbeit – im Gespräch mit den Initiativen.

Öffnungszeiten – Depot im November

so sieht manchmal der Stand aus, okay im November dann mit Jacke und Mund-Nase-Schutz 😉

Das Depot ist an regulären Arbeitswochen montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Achtung, Montag der 2.11.2020 wird spontan entschieden ob das Depot auf hat! Und dann ist das Depot im November Mittwochs, am 4. und 18 November von 18-20 Uhr und am Mittwoch den 11. von 16-18 Uhr offen . Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, am 14.11. von 9-15 Uhr.

Neu im Depot, Gemüsebrühe aus Italien

Brodo vegetale bio IRIS 180g

Mit der neuen Lieferung an Pasta und Tomanten-Krams aus Italien, kommt auch Gemüsebrühe. Das trifft es nicht so richtig eher Gemüse-Brühe-Paste. Das Glas mit 180gr kostet 3,60€ Iris-Pasta schreibt * dazu: „Die Gemüsebrühe, sehr nützlich in der Küche als Basis für die Soße, Suppen und Gemüsesuppen, zur Zubereitung einer leichten Suppe unter Hinzufügung von Nudeln oder Reis, großartig als Würzmittel und wenn im Haus Karotten und Sellerie fehlen, verwendet 1/2 Teelöffel Gemüsebrühe und löst viele Probleme.
Die Verwendung von zwei Teelöffeln in einem Becher Wasser, um den Geschmack und die Bedürfnisse zu ergänzen.

Zutaten: Meersalz 50%, Gemüse in variabler Menge (Karotten, Zwiebeln, Sellerie) 41,6%, Petersilie 4,2%, Basilikum 4,2%.“

* Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

getrocknete Chilis

Es gibt wieder Chilis, aus Bienenwerder. Dieses Jahr geerntet und getrocknet, das Glas kostet 2,85€ .

Die Chilis können entweder frisch verzehrt werden oder, wenn es zu viel ist, getrocknet und dann als Gewürz verwendet werden. Es muss ja nicht immer Pfeffer sein, der importiert werden muss, denn viele Gewürze wachsen auch in Brandenburg und haben damit kurze Transportwege und sind so auch ein guter Anfang für eine rnährungssouveränität und klimaneutralere Ernährung.
Chilis haben eine andere Schärfe als Pfeffer, die aber nicht unbedingt intensiver ist. Kleiner Tipp: Wenn es nicht so scharf sein soll, die Kerne entfernen, denn in denen ist die Schärfe konzentriert.

Was Lebensmittel und Autobahnen verbindet …..

Lastenrad mit biodiversen Gemüse

Der Folgende Text ist ein Teil den Bio-Div-Abos, da kommt immer ein Begleit-Text dazu. Der geht zum einen auf den Inhalt der Kiste ein und erklärt warum nicht alle Karotten orange sind, der Sinn von „alten Sorten“ im Anbau und und und. Bei Interesse gibt es hier eine Auswahl auf der Seite dann ganz runter scrolen.

Dazu kommt ein Einleitender Text, der entweder mal erklärt was „Samenfest“ im Gemüseanbau heißt, der den Vorteil Kleinteiliger Landwirtschaft für das Klima vorstellt, Klimaaspekte der Ernährung beleuchtet oder auch mal einen Zusammenhang stellt zwischen Straßenbau und Ernährung.

So Geschehen im aktuellen Begleitzettel: Wenn ihr diesen Zettel lest, wird im hessischen Dannenröder Wald Widerstand gegen den Weiterbau der A49 geleistet. Zwischen Gießen und Kassel soll die Autobahn durch ein FFH-Naturschutzgebiet und durch ein wichtiges Trinkwasserschutzgebiet gebaut werden und dafür rund 100ha gesunder Mischwald gerodet werden. Protest in der Region gibt es schon so lange wie der Plan der Autobahn alt ist, seit 40 Jahren. Seit gut einem Jahr gibt es dort eine Besetzung des Waldes mit Hütten und Baumhäusern, durch die Besetzung ist letztes Jahr die damals angekündigte Rodung des Waldes erst mal ausgesetzt worden.

Öffnungszeiten – Depot im Oktober

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so sieht manchmal der Stand aus

Das Depot ist an regulären Arbeitswochen montags von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Und im Oktober ist das Depot Mittwochs, am 21. Oktober von 18-20 Uhr und am Mittwoch den 14. von 16-18 Uhr offen . Und dann gibt es den Schnittstellen-Stand auf dem Ökomarkt Chamissoplatz, am 10.10. von 9-15 Uhr.

weitere Urupia-Weine im Depot erhältlich

Im Sommer ist der Wein aus Urupia angekommen. Eine Sorte musste noch ein paar Tage länger als die anderen Sorten ruhen. Und einen hatte ich einfach bei der ersten Verkosteung mit Freunden vergessen. Nun gab es eine zweite verkosteung mit den Freunden. (Beschreibung der ersten Weine HIER).

Nun wurde das Sortiment bei Schnittstelle neben den Weißwein „Heinz“, den Rose „Poppitu“ und die beiden Rotweine „Lauru“ und „Terrone“, erweitert um Stria und Momo, beides Rotweine. Urupia produziert alle Weine vegan. Die Flasche kostet 7,90 und eine 12er Kiste einer Sorte kostet 87€.

Beschreibungen der zwei dazugekommen Weine aus Urupia