Patsa, Pasta, Pasta und Saft
Nachdem es im Dezember eine kleine Durststrecke gab, bei dem Saft aus Karmitz und bei den kleinen Pasta-packungen, ist nun wieder alles im Depot vorhanden. Alle üblichen Sorten der Pasta von Iris, in 500gr und 5kg, und nun zusätzlich auch Vollkorn-Fettuccine, ‚Senatore Cappelli‘ die 500gr Packung zu 2,15€.
Auch bei den Säften ist gerade alles vorhanden, aus der Mosterei der Kommune Karmitz – aus der Mosterei Ketzür und der Schnittstelle Apfelsaft im 5 Liter BagInBox.

Und im Rahmen der Agrar-diversität, gibt es nun auch eine weitere Vollkorn-Pastasorte Fettuccine, aus einer historischen Getreide Sorte, ‚Senatore Cappelli‘ die 500gr Packung zu 2,15€. Anders als bei Tomaten, die dann in der Diversität auch mal gelb, fast schwarz, klein und rund und länglich sein kann, ist es bei Getreide leider so das mensch die Vielfalt nicht sieht. Schade, das heißt es ist noch viel Aufklärung nötig, bis der*die Konsument*in das versteht, Schnittstelle arbeitet dran. (Ein Text zu dem Thema ist schon am entstehen)
Der Kurz-Aufruf von der
Letzte Woche war es soweit, länger geplant nun hat es geklappt. Bei Schnittstelle gibt es ja ein dreirädriges Lastenrad, was aber doch relativ schwerfällig ist. Nun gab es die Möglichkeit das ich mal ein E-Bullit ausleihen konnte (ein Dank dem
„Die Brigade „Gerda Taro“ unseres Interbrigadas e.V. reiste im August 2016 nach Andalusien, um mit Hilfe der Andalusischen Gewerkschaft SAT-SOC die Arbeitsbedingungen u.a. in der dortigen Landwirtschaft kennenzulernen und eine mögliche internationalistische Kooperation aufzubauen.
In Berlin gibt es auch ein Röstkollektiv, die ‚flying Roasters‘, wie sie selbst so nett schreiben – Wir sind eine Rösterei aus Berlin. Mit dem, was wir tun, erproben wir den Brückenschlag zwischen sozialem Anspruch und Qualität. Wir versuchen jeden Tag, das mögliche Richtige im Falschen zu leben – und das mit Genuss. Unseren Rohkaffee beziehen wir ohne Zwischenstationen direkt von den erzeugenden Kooperativen vor Ort. So können wir sicherstellen, dass unser Anspruch an soziale Arbeitsbedingungen von Anbau, Ernte bis hin zur Röstung in Berlin erfüllt wird. …………. .
Diverse NGOs haben eine gute Einführung in dfsa Thema Agrarökologie in dieser Broschüre zusammen gefasst, (eine kleine Anmerkung muss ich aber schreiben, da meines Wissens die Idee aus dem Lateinamerikanischen Kontext kommt, wundert es mich das von den 16 Autor*innen vermutlich nur drei einen nicht europäischen Hintergrund haben …).
Wie geht es weiter nach dem Monsanto-Tribunal und was können wir tun? Diese und andere Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen und Expert_innen im Rahmen einer Podiumsdiskussion erörtern.
Am 9.12. ab 20.30 Uhr ist im Projektraum der Friedelstr. 54* eine Veranstaltung der AutorInnen der Broschüre „Ich tausch nicht mehr, ich will mein Leben zurück“. Sie dokumentiert Einblicke und Reflexionen aus nicht-kommerziellen und solidar-ökonomischen Projekten.