Saatgut – So klein und doch so wichtig!
Dieser Artikel ist von Anne Schweigler, Kampagne für Saatgut-Souveränität, geschrieben und in der Contraste erschienen. Besten Dank das er hier veröffentlicht werden kann.
Der Frühling kommt und damit die Zeit der Aussaaten und der Vorbereitungen für den Garten und die Äcker. Dafür braucht es das passende Saatgut. Seitdem vor ca. 100 Jahren die »industrielle Revolution« auch die Landwirtschaft und den Gartenbau weltweit immer mehr industrialisiert hat, wird das nötige Saatgut immer mehr von Saatgut-Konzernen, die heute vor allem Chemie-Konzerne sind, hergestellt und verkauft. Das ist für sie eine profitsichere Sache, denn ohne Saatgut können keine Lebensmittel angebaut werden und Essen brauchen wir immer.
In den letzten 100 Jahren verfolgten diese Konzerne auf drei Ebenen erfolgreich ihr Ziel, den kommerziellen Markt für Saatgut auszubauen und im Sinne ihrer Interessen zu sichern.
Die erste Ebene zielt auf eine technologische Abhängigkeit und besteht in der Entwicklung von Hybrid- Sorten, die nicht nachgebaut werden können. Hybrid-Sorten bringen im ersten Jahr eine besonders große Ernte (Hochertragssorten), …

Am Sa., 1.6.19 um 20 Uhr lädt 
Das Depot ist ja immer montags von 15 Uhr bis 19 Uhr auf geöffnet. Das ist dann der 13. Mai in der Überschrift. Und dann ja manchmal Mittwochs, nächste Woche dann auch mal wieder Mittwoch. Und zwar am 15. Mai gibt es auch mal wieder die Möglichkeit bei Schnittstelle einzukaufen. Da ist dann wieder von 18-20 Uhr offen.
Bis zum 1. Mai um 24 Uhr läuft die anti-pestizid-petition beim Bundestag, wenn noch 5000 Unterschriften (Stand 29.05 Mittags) dazu komen, wird der Antraggeben in das Parlament eingeladen.