eine Aktion und ein Kommenmtar zur Wiedergenehmigung von Glyphosat
Nachher gibt es eine Aktion von Campact*, hier die Einladung dazu : Sie als Berliner/in sind auch bei der Aktion gefragt: Mit einer beeindruckenden Demonstration wollen wir die Vertreter von Union und SPD vor dem Schloss Bellevue abfangen. Die Zeit ist knapp. Und wir wollen möglichst viele werden. Bitte kommen auch Sie – und bringen Sie noch wen mit!
Ort: Schloss Bellevue, Spreeweg 1, 10557 Berlin
Zeit: Donnerstag, 30. November, 19 Uhr
Und dann bin ich auf einen Kommentar auf der Seite vom Pestizid Aktions-Netzwerk e.V., (PAN Germany) gestoßen, den ich ganz gut fand. Vielleicht auch weil er mahnend ist, aber auch Hinweist auf das was alles erreicht worden ist, u.a. war die Wiedergenehigung für 15 Jahre beantragt, klar jedes Jahr ist zu viel ….. Aber lest selbst bei PAN Germany – Glyphosat: Die Wahrheit gehört uns!
Auch wenn sie uns noch einmal für 5 Jahre gestohlen wurde.

Einladungtext der Interbrigadas: Im Film kommen die migrantischen Arbeiter*innen aus der industriellen Landwirtschaft Andalusiens, die Aktivist*nnen der Basisgewerkschaft SOC-SAT sowie Angehörige eines Opfers von rassistischer Polizeigewalt unkommentiert zu Wort. Der Film ist eine Innensicht auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Landwirtschaftssektor und soll auf die Lage der Betroffenen sowie ihren Widerstand dagegen aufmerksam machen.
Räume für Einrichtungen des sozialen Lebens schwinden rasant. Die Orte unseres täglichen Miteinanders werden Spekulationsobjekte! Wer die Preisspirale nicht bedienen kann, muss gehen!
Kleinbauern, bäuerlich-wirtschaftende Betriebe und indigene Völker „ernähren die Welt und kühlen die Erde“. Deshalb ist die globale Bauern- und Kleinbauernbewegung La Via Campesina nach Bonn gekommen – um die Bedeutung von Kleinbäuerinnen und Bauern auf die Agenda der COP23-Klimaverhandlungen zu setzen, sowohl in den offiziellen Verhandlungen, als auch auf dem People´s Climate Summit, einem Forum sozialer Bewegungen zur Entwicklung von Alternativen zum Kapitalismus und der Klimakrise.
In Berlin hat sich die rot-rot-grüne Koalition auf die Fahne geschrieben, zum Vorreiter bei Klimaschutz und Energiewende zu werden. Leider spricht der kürzlich vom Senat vorgelegte Entwurf für das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) eine andere Sprache: Bis 2050 sollen die Berliner CO2-Emissionen gerade einmal um 85 Prozent sinken, der Ausstieg aus der Kohle soll erst 2030 erfolgen und fossiles Erdgas soll auch nach 2050 eine wichtige Rolle in der Berliner Energieversorgung spielen. Ambitionierter Klimaschutz sieht anders aus!
Seit vielen Jahren engagiert sich Gustavo Castro in Basisbewegungen gegen Megaprojekte im Energiesektor und für Menschenrechte. Im Gespräch wird die Journalistin Erika Harzer ihn über alternative Energien von unten, über den Widerstand der indigenen und bäuerlichen Bevölkerung sowie die Möglichkeiten der internationalen Vernetzung befragen.
Es gibt zur Zeit zwei Ausstellungen in Berlin, im Willi-Brandt-Haus, die sehr interessant sind und im Kontext der eventuellen Verlängerung der Zulassung von Glyphosat gestellt werden.