Protest vor dem Berliner Bayer-Gebäude: Agrarkonzerne, bleibt uns vom Acker!
Vorfeldaktion am Mittwoch, den 18.1. um 9:00 Uhr in Berlin am Bayer-Gebäude¹ , zur ‚Wir haben es satt!-Demo‘ am Samstag.
Immer weniger Konzerne haben immer mehr Macht. Aktuellstes Beispiel: Die Übernahme von Monsanto durch Bayer. Der zukünftige Megakonzern will uns von seiner Gentechnik, den Pestiziden und Patenten abhängig machen. Dazu sagen wir laut und deutlich: „Nein!“
Als Bäuerinnen und Bauern und ImkerInnen demonstrieren wir zusammen mit kritischen BürgerInnen wenige Tage vor der „Wir haben es satt!“-Demonstration gegen die geplanten Megafusionen im Agrarsektor.
Macht mit: Agrarkonzerne, Finger weg von unserem Essen. Bayer und Monsanto, bleibt uns vom Acker! Für eine bäuerliche und bienenfreundliche Landwirtschaft.
¹ Müllerstr. 178, Berlin-Wedding, U6 Reinickendorfer Str.

Und im Rahmen der Agrar-diversität, gibt es nun auch eine weitere Vollkorn-Pastasorte Fettuccine, aus einer historischen Getreide Sorte, ‚Senatore Cappelli‘ die 500gr Packung zu 2,15€. Anders als bei Tomaten, die dann in der Diversität auch mal gelb, fast schwarz, klein und rund und länglich sein kann, ist es bei Getreide leider so das mensch die Vielfalt nicht sieht. Schade, das heißt es ist noch viel Aufklärung nötig, bis der*die Konsument*in das versteht, Schnittstelle arbeitet dran. (Ein Text zu dem Thema ist schon am entstehen)
Letzte Woche war es soweit, länger geplant nun hat es geklappt. Bei Schnittstelle gibt es ja ein dreirädriges Lastenrad, was aber doch relativ schwerfällig ist. Nun gab es die Möglichkeit das ich mal ein E-Bullit ausleihen konnte (ein Dank dem
„Die Brigade „Gerda Taro“ unseres Interbrigadas e.V. reiste im August 2016 nach Andalusien, um mit Hilfe der Andalusischen Gewerkschaft SAT-SOC die Arbeitsbedingungen u.a. in der dortigen Landwirtschaft kennenzulernen und eine mögliche internationalistische Kooperation aufzubauen.
In Berlin gibt es auch ein Röstkollektiv, die ‚flying Roasters‘, wie sie selbst so nett schreiben – Wir sind eine Rösterei aus Berlin. Mit dem, was wir tun, erproben wir den Brückenschlag zwischen sozialem Anspruch und Qualität. Wir versuchen jeden Tag, das mögliche Richtige im Falschen zu leben – und das mit Genuss. Unseren Rohkaffee beziehen wir ohne Zwischenstationen direkt von den erzeugenden Kooperativen vor Ort. So können wir sicherstellen, dass unser Anspruch an soziale Arbeitsbedingungen von Anbau, Ernte bis hin zur Röstung in Berlin erfüllt wird. …………. .
Diverse NGOs haben eine gute Einführung in dfsa Thema Agrarökologie in dieser Broschüre zusammen gefasst, (eine kleine Anmerkung muss ich aber schreiben, da meines Wissens die Idee aus dem Lateinamerikanischen Kontext kommt, wundert es mich das von den 16 Autor*innen vermutlich nur drei einen nicht europäischen Hintergrund haben …).