Wieder mal CMS-Technik in den Nachrichten
keine zwei Monate ist es her das hier ein Artikel zu CMS-Saatgut stand, auch damals war der Grund eine Sendung im ZDF,Überschrift ‚Gentechnik in Biomärkten‘, nun heißt es ‚Gentechnik in Bio-Babynahrung‘, gleiche Geschichte. Wir haben da einen Artikel zu geschrieben unter dem Motto ‚Steriles Saatgut: CMS-Hybride – Gedanken und Anmerkungen‘.
Aber statt immer nur zu sagen was doof ist, nun ein Hinweis zu der Online Petition ‚Saatgutvielfalt in Gefahr – gegen eine EU-Saatgutverordnung zum Nutzen der Saatgut-Industrie‘, so kann auch ein zeichen gesetzt werden, gegen Hybrid Saatgut, egal ob nun mit oder ohne CMS-Technik!

2012 wurden in Argentinien, Brasilien, Bolivien, Paraguay und Uruguay 50 Millionen Hektar gentechnisch verändertes Soya angebaut. Diese “grüne Wüste” bedeckt 500 000 km², also ungefähr die Fläche Spaniens. Oder im Vergleich mit der Fläche von Deutschland: Deutschland + noch ca. 150 000 km² mehr.
Da lacht das Gemüse, letzten Monat gab es einen Artikel in der Taz-Beilage zu ‚fairem Handel‘, in dem das Abo nett vorgestellt wird. Hier einen Ausschnitt “ (Die „Bio-Diversitäts-Kiste“) …. trägt ihr Konzept schon im Namen. Den Anbau unbekannter Sorten fördern und so der Hegemonie von Biokartoffeln und Biomöhren in Discountern …
Street-Art bei der Murpromenade in Graz, gefunden in der Gallerie ‚StreetArt in Germany‘ leider auf
Infoveranstaltung und Diskussion mit Calisto Ribeiro, ORAM. Fotopräsentation mit Peter Steudtner am 26. September 2013,um 19 Uhr im Afrika-Haus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) Calisto Ribeiro, Geschäftsführer von ORAM wird berichten wie Großprojekte immer stärker die Lebensgrundlage von Bauern und Bäuerinnen gefährden. Besonders das internationale Megaprojekt „ProSavana” bedroht die Rechte der ländlichen Bevölkerung.
am Samstag, 28. September von 12 — 16 Uhr in den im Prinzessinnengarten am Moritzplatz // Berlin Kreuzberg // im Holzhaus und im überdachten Pavillon.